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Arno     21 März 2011 18:21 |
Als Erstes: Einen ganz ehrlich und tief empfundenen Dank an unsere Trainer, an Robert, Stefan und Norbert!!
Zweitens: Eine so tolle und bewegende Zeremonie habe ich wirklich nicht erwartet! Wir, meine Kenpo-Kumpels und ich, hatten zwar schon so einiges angedeutet bekommen...aber das Erlebte übertraf dann doch die Erwartungen.
Diese Prüfung werden wir, die neuen Gelbgurte, bestimmt so schnell nicht vergessen...auch wegen der Kopfschmerzen am Samstag Morgen!Aber trotzdem: Ich freue mich schon auf die neuen Herausforderungen und damit spreche ich auch bestimmt für meine Kumpel hier.
Wir sehen uns auf der Matte, Euer Arno

Frank Abromeit     21 März 2011 10:46 |
Wo sind wir hier " gelandet " ??
bei cogito meum, einer Schule ( Kampfschule ) die einzigartig ist.unser Cheftrainer Robert Fuhr und sein Trainerstab Norbert, Serge, Stefan, Sascha, Huschang, Marco und Uli ( nicht mehr dabei ), haben uns mit einer bemerkenswerten ruhe und Freundlichkeit, gepaart mit
überzeugender Kompetenz auf diese gelbgurt-Prüfung äußerst
erfolgreich vorbereitet.
ende September, zum ersten mal
auf der matte mit den anderen zum Probetraining, hätte ich nicht erwartet, daß so gut wie alle dabei bleiben und weiter machen ( trotz hochroter Köpfe die fast zu platzen drohten ).das spricht für die schule und die gemeinschaft bände.
ich wünsche uns allen noch viele, viele erfolgreiche jahre
im Kenpo bei cogito meum.

Glen Gloy     20 März 2011 18:55 |
Hallo an alle Kenpo Begeisterten und Trainingskameraden.
Ich möchte hier noch eine Anmerkung zu unserer Gelb-Gurt Prüfung vom Freitag den 18.03.2011 machen. Dieses Erlebnis war für mich bisher "einzigartig", und so ein bischen was habe ich schon erlebt. Als "alter" Taekwon- Do Sportler habe ich natürlich schon so manche gelb Prüfung miterlebt, entweder als Teilnehmer, als Trainer oder als Prüfungsbeisitzer. Aber diese Prüfung war in seiner Art nun doch was Einzigartiges. Zum einem ist da die Intensität der Prüfung. Mit einer Dauer von gut einer Stunde doch schon ziemlich lang (kenne ich sonst nur von höheren Gürtelgraden). Auch Inhaltlich wurde nicht nur ein Querschnitt aus den erlernten Techniken geprüft, sondern es wurde alles geprüft und zwar ordentlich, so dass man schon eine gute Kondition mitbringen muss. Aber auch das Prozedere um und nach der Prüfung war für mich eine neue Erfahrung. Kerzen auf der Matte, "Ritterschlag" nach bestandener Prüfung und Gratulation mit Sektempfang sind ganz neue Elemente einer Gürtelprüfung. Ich bin gespannt auf das was noch kommt. In diesem Sinne... bis bald!

Klaus     20 März 2011 17:34 | Wegberg 20.03.2011
"Den Dicken sehen wir hier nie wieder." Das war der erste Kommentar eines Teilnehmers beim ersten Schnuppertraining Ende September 2010. Sechs Monate später ist der "Dicke" stolzer Gelbgurtträger!
Die ersten Trainingswochen waren sehr hart. Schon nach dem Aufwärmprogramm hätte ich die Heimreise antreten können.Doch die Unterstützung aus der Gruppe und vor allem die aufbauenden Worte durch Norbert und Robert haben mir sehr geholfen die "Zähne zusammen zubeißen" und durchzuhalten.Manchen Tag habe ich mich zum Training quälen müssen und den inneren Schweinehund überwinden.Heute,mit erkämpftem Gelbgurt, 10Kg leichter und etwas fitter,ist der Schweinehund besiegt.Ich freue mich aufs Training mit den tollen Herrn der Liga.
Danke an Robert, Norbert, Stefan und die Beidhändige.
Tschö, die fette Kobra

Jochen     20 März 2011 07:23 | Mönchengladbach
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Glückwunsch an alle neuen Gelbgurt Träger und an Arthur für Purple ! Es war ein aufregender Tag, auch wenn sich das keiner anmerken lassen wollte. Claus mit „C“ bezeichnete sich selbst als „Iceman“ und jeder der dabei war konnte spüren, wie ernst uns die Sache war. Die Prüfung war ein Meilenstein auf einem noch langen Weg, dies zeigte sich vor allem in den kurzen Verschnaufpausen, bei denen wir Arthur’s Aufgaben zuschauen konnten. Aber es war auch eine Standortbestimmung einer intensiven und disziplinierten Trainingsphase. Zu erwähnen sind hier noch die Filmaufnahmen von RTL West vor einigen Tagen, die uns die längsten Flowdrill Phasen der gesamten Trainingszeit bescherten.
In relativ kurzer Zeit haben sich alle mit viel Mühe und Engagement selbst zur Prüfung getrieben und sich den Gürtel redlich verdient. Die Prüfung verlangte uns alles Erlernte ab und hierbei nochmals großen Dank an unsere Trainer, Norbert, Stephan und Robert, die an diesem Tag für kurze Zeit nicht unsere Freunde sein konnten. Die Überraschung hatte es in sich, die anschließende Zeremonie berührte alle sehr und beim abschließenden Ritual überwand sogar der ein oder andere die Schwerkraft.
Der gelungene Abend fand mit einem gemeinsamen Essen einen gebührenden und dann auch entspannten Abschluss, Dank an Klaus für den Aperitif und das leckere Essen. Dank auch an die Kamerafrau, die Fotografin und Gastgeberin Moni. An diesem Tag wurde auch der Grundstein für die Getränkebestellung für die nächste Gürtelprüfung dieser Truppe gelegt.
Mein persönliches Fazit: Obwohl ich vorher noch nie mit Kampfsport zu tun hatte, habe ich für mich (mit Robert’s Unterstützung) einen Platz gefunden, der mir alles gibt wonach ich bisher gesucht habe. Sport, Gemeinschaft, Ansporn… und vieles mehr, aber vor allem auch Spaß und „Entspannung vom Alltag“.
Ich bin stolz ein Mitglied dieser Truppe zu sein (und auf meinen Gelbgurt).
Wir sehen uns Dienstag auf der Matte.
Jochen

Alex     19 März 2011 12:27 |
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NEIN!! Sie gingen nicht für Gelb. Sie kämpften für GELB und zeigten, was sie in den letzten 6 Monaten gelernt haben. Und jeder hat alles gegeben um am Ende mit Stolz behaupten zu können:
Ich habe ihn nicht bekommen, sondern ich habe ihn mir „erkämpft“ und genommen.
Ich selbst gehe in Gedanken diesen Abend durch und ziehe mal eben Bilanz:
Eine Prüfung wie keine andere, eine hervorragende Vorbereitung seitens der Prüfer, eine Zeremonie mit abschließender Feier, wie ich es in meinen vielen Jahren, in denen ich Kampfsport betreibe, nicht erleben durfte. Warum ich das sagen kann? Seit meinem 10ten Lebensjahr betreibe ich Kampfsport. Einige Jahre habe ich Taekwondo betrieben und dort Prüfungen bis zum Braungurt abgelegt. Nebenbei habe ich aber auch andere Budosportarten getestet. U.a. Aikido, Jiu-Jitsu, Karate. Meine Leidenschaft gehörte jedoch 25 Jahre dem Judo. Als Hochleistungssportler betrieb ich diese Kampfkunst viele Jahre und konnte viele Wettkampferfolge verbuchen. Mit 17 Jahren hatte ich die Prüfung zu meinem 1. Dan. Und da sind wir wieder bei dem Thema: Eine Prüfung wie keine andere.
Ich erinnere mich noch, dass es damals etwa 1,5 Std. Einzelprüfung war. Ich empfand es damals natürlich als sehr anspruchsvoll. Alle 40 Grundtechniken rechts und links, sämtliche Würge- und Haltegriffe vorzuführen und deren Namen zu kennen, sowie eine Kata (Form) vorzuführen. Wie gesagt: Das alles in 1,5 Std. vor damals hochgraduierten Prüfern.
Nun hatten wir gestern unsere 1. Prüfung zum Yellow-Belt. Ich musste feststellen, dass es kein Vergleich zu irgendeiner anderen Prüfung zuvor war. Über 1 Std. wurde alles von uns gefordert. Über 1 Std. Basics, Techniken, Flowdrills, Short-form-one und die Überraschung ... Die anschließende Frage, die sich dann jeder im Horse-stance stehend (gefühlte 40 Minuten) stellte: „Habe ich alles gegeben und bin ich den Ansprüchen der Prüfer gerecht geworden.“
Die Ansprüche waren hoch. Und das alles nur für den „Yellow-Belt“? Da frage ich mich doch, was kommt als nächstes auf uns zu? Wie sieht da erst die Prüfung für Purple oder Brown aus? Ich mag gar nicht erst an eine Prüfung für den BLACK-BELT denken *man(n) darf doch mal träumen, oder?*. Ich habe einen im Judo. Ich traue mir schon was zu. Aber ich muss gestehen: Ich habe was dazu gelernt. Nämlich, dass einem im CM-Kenpo nichts geschenkt wird. Und schon gar nicht von unserem Cheftrainer Robert und seinem Prüferteam. Ich spürte förmlich, wie sie jeden im Blick hatten. Verstecken konnte sich keiner. Aber das mussten wir auch nicht. Wir haben gezeigt, dass wir das gelernte umsetzen konnten, dass die Zeit, Geduld und Mühe, die investiert wurde, nicht umsonst war. Ganz im Gegenteil. Jeder wird weiter an sich arbeiten um bei einer weiteren Prüfung zu zeigen, wie er sich entwickelt hat. Denn auch den nächsten Grad wollten wir nicht nur bekommen. Wir wollen ihn uns erkämpfen und voller Stolz tragen.
Ganz nebenbei: Um kurz vor Mitternacht zu Hause musste ich erst mal berichten. Voll gepumpt mit Adrenalin um 2 Uhr ins Bett gekommen. Dem nicht genug umgehend mit meinem 20 Monate alten Sohn Tiemo von 02:10 Uhr bis 3:00 Uhr weiter „gefeiert“ um dann um 06:45 Uhr wieder von ihm geweckt zu werden. Jeden Muskel spüre ich und der Knöchel der rechten Hand ist verstaucht. Was mich daran erinnert nie einen Side kick mit der offenen Hand zu blocken. 
Ich bedanke mich bei unseren Trainern Robert, Norbert und Stephan für ihre Mühe und die Geduld, die sie mit uns hatten. Und natürlich bei Monika, die beidhändig filmte, fotografierte und ebenso mit vielen Vorbereitungen beschäftigt war. Danke auch für das leckere Büffet und das Kribbelwasser, sowie den netten Gesprächen unter Freunden. Genug der Danksagungen. ;-)
Nach der Prüfung ist vor der Prüfung und so freue ich mich auf die nächsten Monate. Neue Techniken, neue Aufgaben, neue AHA-Erlebnisse.
Ich freue mich aber auch in einem Kreis von netten Gleichgesinnten zu sein und hoffe, dass wir gemeinsam noch viel Spaß und „Leid“ haben werden. Seid ehrlich: Ihr freut euch doch schon, wenn der Drillmeister (ihr wisst schon wer) uns wieder fertig macht ;-))))))
In dem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende und freue mich euch beim Training zu sehen.
Viele Grüße
Alex

Jürgen Mintgens     16 März 2011 09:36 | Düsseldorf
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Go for Gelb!

Die weißen Gurte der Liga haben über die Zeit die Haarfarbe der meisten Liga-Mitglieder angenommen:Grau!Die Gelbgurtprüfung ist zudem nur noch Stunden entfernt und damit der Moment gekommen, auf ein Zeitalter zurück zu blicken, das im Dunkel der Geschichte fast entschwunden scheint: Der September 2010.

Wir erinnern uns ungern und dunkel: Damals turnte eine bunt gekleidete Truppe von gequälten Herren laut ächzend und stöhnend (den Defibrillator immer vor dem geistigen Auge)in abenteuerlichen Posen auf der Matte herum und bei manch einem wußte man nicht, ob es Schweißperlen oder Tränen der Verzweiflung und /oder Erschöpfung waren, die ihm im Gesicht standen.....!Von den Problemen Oberkörper, Arme und Beine zu koordinieren, will ich lieber gleich ganz schweigen...Die einzige Gefahr die bestand, war jedenfalls die, sich bei irgend einer Verrenkung selbst zu verletzen!

Und heute? Die Zeiten haben sich gewaltig geändert: Aus der dilettantischen Folkloregruppe ist eine disziplinierte Truppe sich leidenschaftlich und stilsicher prügelnder (Noch-)Weißgurte geworden, die den Defibrillator zum geistigen Elektorschrott entsorgt hat.Einmal "warm gelaufen" sieht man den Gentlemen die Begeisterung förmlich an, wenn sie mit Kraft und Schnelligkeit versuchen, ihren "Gegner" abzuwehren oder anzugreifen. Die Begeisterung ist dabei teilweise so ausgeprägt, dass es verwundert, bisher noch keine Verletzungen gesehen zu haben (außer den obligatorischen blauen Flecken...)! Zwischenzeitlich ist es auch empfehlenswert, keinen Gentleman mehr mit einem freundlichen Klaps von hinten auf die Schulter zu begrüßen: reflexartig könnte man mit "Sword and Hammer" schmerzhafte Bekanntschaft machen, um danach erst eine freundliche Erwiderung der Begrüßung zu erhalten ( falls sich der Gegrüßte nicht entschließt, mit einer "endless motion technique" dem Grüßenden vorsorglich gleich ganz den Rest zu geben...).

Die Fortschritte sind also - kurz gesagt - gewaltig, auch wenn wir alle noch Anfänger sind!! Ganz herzlichen Dank dafür an Robert, Norbert, Stephan & Co., die mit sehr viel Engagement, Könnnen und Geduld die letzten Monate zu einem wirklichen Erlebnis und uns zumindest zu "Bonsai-Kenpoists" und Freunden haben werden lassen! (Und wenn jetzt alle die Prüfung bestehen, wird der Dank auch das Wochenende überdauern....)

Allen Prüflingen in diesem Sinne viel Glück und gutes Gelingen,

Jürgen

Robert Fuhr     14 Februar 2011 12:02 |
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Liebe Kenpoists!
Wieder gab es eine Prüfung, und wieder gab es sowohl „Prüfungsprofis“ wie auch Debütanten.
Was soll ich sagen? Wie immer war der Prüfungsstandard hoch und niemand wollte etwas geschenkt haben. Wieso auch? Wir machen schließlich CM–Kenpo und wir bestimmen den Standard.

Die erste Prüfung sollte man aus zwei Gründen nie vergessen:

1. ihre Überraschung und
2. die Überraschung der höheren Gurte.

Egal was wir Prüfer verlangten: Basics, Techniken, Formen, Flow Drills oder die Überraschung des Tages; Niemand hat eine Schwäche gezeigt trotz der Aufregung, und dieses Verhalten geht weit über technische Fähigkeiten hinaus.

Ach ja: Die Überraschung!

Alle haben an diesem Tag etwas getan, was sie in dieser Form vorher nie gemacht haben, und drei von ihnen, was vorher noch unmöglich erschien.

Worum geht es im Kenpo und in den Kampfkünsten im Allgemeinen? Kontrolle über die Situation zu bewahren und die Grenzen, die wir und andere uns gesetzt haben, zu durchbrechen.

Nicht mehr und nicht weniger ist an diesem Tag passiert.
Mein Dank gilt den Trainern Serge, Norbert, Uli, Marco und Stefan, aber vor allen Dingen den Schülern, denn sie sind die Hauptpersonen im Club.
Wir sind stolz Euch trainieren zu dürfen. Weiter so, Euch erwartet eine lange spannende Reise.

Ich seh` Euch beim Training!

TCB/S
Robert

Michael Gubanski     06 Februar 2011 17:32 |
Prüfung ein Erlebnis für sich.

Hallo Robert und CM Kenpoist,

nun ist sie vorbei unsere erste Prüfung. Man ist schon verdammt stolz wenn man gemeinsam mit den Jungs und Mädels (Claudia) sich durch die Prüfung kämpft und dann anschließend für die Trainingsarbeit belohnt wird. Beindruckend war auch die Leistung der höheren Gurte. Das macht Lust auf die nächste Prüfung. Danke an die Prüfer: Robert, Serge und Norbert. Danke auch an Monika die gemeinsam mit den Prüfern für die sehr schönen Rahmenbedingungen nach der Prüfung gesorgt hat. Geschlafen habe ich ziemlich schlecht. Das lag wohl am Adrenalin - Spiegel der noch im Körper war. Dafür habe ich fast den ganzen Sonntag verschlafen.
Ich denke, dass die Prüfung für Alle ein besonderes Erlebnis war.
Wir sehen uns am Dienstag zum Training.

Michael Gubanski

Udo Thomas     16 Januar 2011 11:12 |
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Meine allerherzlichsten Glückwünsche den neuen Blaugurten.
Wäre gerne dabei gewesen....ich denke täglich an euch und schmunzel mir einen über Roberts letztes Meisterstück.....Genial....

:grin weiterhin viel Spaß und bleibt dran Leute...ihr wisst doch....bei Robert bekommt man keinen Gurt verliehen oder geschenkt.....man muss schon was dafür tun.Tragt ihn erhobenen Hauptes wie ich
Udo Thomas


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