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Michael Gubanski     20 Juli 2011 19:28 |
Hallo Robert, ich habe dein Statement "Was ist Cogito Meum Kenpo" gelesen. Du bringst es wirklich auf den Punkt. Ich bin wirklich froh CM Kenpo lernen zu dürfen. Jedes Training ist für mich eine weitere Herausforderung mich weiter zu entwickeln. Ich habe alles richtig gemacht und bin im richtigen Club angekommen. Ich freue mich auf weitere lehrreiche Jahre mit allen Trainern, Schülern und deiner Art Kenpo zu vermitteln. Nur wer sich persönlich durch Kenpo weiter entwickelt, der hat auch eine nächste Stufe verdient. Ich möchte mir auf jeden Fall meine Gürtel erarbeiten und nicht schenken lassen.

Michael Gubanski

Jürgen Hauth     08 Juli 2011 12:37 | Wegberg
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Hallo Robert
und einen lieben Gruß an alle, die auf ihrem Weg ins "Ich" sind...

Lange trug ich mich mit dem Gedanken, meine geringfügigen Erfahrungen im Kampfsport in Verbindung mit körperlicher Fitness wieder aufleben zu lassen. Zeigte mir doch meine Physis und die Psyche auf, dass ich keine 30 mehr bin.. :?

Über einen Zeitungsartikel in unserem "Käseblättchen" bin ich auf die "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" aufmerksam geworden und fand erst mal Gefallen an dieser Idee...

Robert lud mich auch sofort zum Probetraining ein. Das behutsame Heranführen an körperliche Grenzen und einen Schritt über diese Grenze zu gehen (die ja erstmal nur im Kopf existiert) sowie das Einfordern von Leistung hat mich so sehr beeindruckt, dass die Eindrücke dieses ersten Tages sehr lange nachgewirkt haben. Nicht zuletzt das herzliche Miteinander aller Teilnehmer und Trainer führt zu einem lange nicht mehr gelebten und erlebten "Wohlfühlgefühl"

Schade, dass ich meine Admiralität noch von einem zweiten wichtigen Trainigstag überzeugen muss. Vorerst muss ich eben mit einem Tag klarkommen. Aber es ist ein besonderer Tag, auf den ich mich jeden Tag freue und merke, wie die paar Trainingseinheiten bereits mein Denken und Handeln beeinflusst haben.

Viele Grüße und bis zur nächsten Matte... :p

Ulrike     27 Mai 2011 08:11 |
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Hallo Monika,
hallo Robert,
hallo Kettlebeller,

ich - damals überzeugte Nichtsportlerin -, muss mit Erstaunen feststellen, dass das Kettlebelltraining nicht nur meine Einstellung zum Sport verändert hat, - nein - auch mein körperliches Wahrnehmungsvermögen hat sich extrem
ins Positive gewandelt.
In diesem Sinne möchte ich unserer Trainerin Monika ein großes Kompliment für ihre Kreativität in Bezug
auf das Training aussprechen; ihr immer wieder wöchentliches
interessantes Trainingsprogramm zeugt von Hingabe und Interesse für alle ihre Schüler. Sie ist unermüdlich darin
uns Schüler auf eine gesunde und richtige Körperhaltung hinzuweisen. Und das ist u.a. der Grund gewesen, warum es mir ein Bedürfnis war, diese Zeilen in das Gästebuch einzutragen. Bei meinem jährlichen Gesundheits-Check wies mein Hausarzt mich darauf hin, dass ich ein bemerkenswertes hohes Lungenvolumen entwickelt habe, was ich in den letzten 15 Jahren nicht aufweisen konnte und mein gesundheitlicher Gesamtzustand hervorragend sei. Wir - mein Arzt und ich - führen das ausschließlich auf mein wöchentliches Training zurück. Zum Schluss sei noch angemerkt, dass Monika und Robert maßgeblich daran beteiligt sind, dass ich zurzeit meinen Trainerschein mache und hoffentlich auch erfolgreich schaffe.
Wer hätte das noch vor zwei Jahren gedacht - ich nicht -.

Danke Robert, aber vor allen Dringen ein dickes
Dankeschön an meine tolle Trainerin Monika.

Liebe Grüsse Eure Ulrike Knuth

Christoph Achternbosch     21 Mai 2011 09:36 | Mönchengladbach
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. http://www.titzkus.de
Hallo Mitkämpfer,
seit fast einem Jahr habe ich das Vergnügen in der Liga zu trainieren.

Körperlich bin ich wesentlich fitter geworden.
Gleichzeitig kann ich mentale Schläge und Anforderungen besser verarbeiten und in Konter umsetzen.

Wir haben tolle Trainingseinheiten erlebt (Norberts Schock über unsere Grüngurte war schon geil anzusehen)

Wir sind eine starke Gemeinschaft geworden und durften eine anstrengende und erfolgreiche Prüfung durchlaufen.

Dank an unsere Trainer, an meine Mitstreiter und an mich das ich durchgehalten habe.

Gruß Christoph

Robert Fuhr     25 April 2011 08:19 | MG
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http://www.kenp-mg.de
Liebe CM - ler!

Moni und ich wünschen allen Clubmitgliedern eine frohe und gesegnete Osterzeit. Erholt Euch gut und habt eine wunderbare Zeit mit Euren Lieben.

Ich seh' Euch beim Training.

TCB/S
Robert

Robert Fuhr     18 April 2011 06:42 |
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Hallo Kenpoists!

Letzte Woche erhielten wir eine mehr als erschreckende Nachricht von Claudia R., der Frau unseres Gründungsmitglieds Wolfgang.
Wolfgang sei ins Koma gefallen und in die Universitätsklinik nach Aachen eingeliefert worden.
Die Diagnose: Hirnschlag!

Sicherlich regt das auch die eigenen Gedanken an, darüber nachzudenken, was im Leben wirklich wichtig ist; gerade hat er eine kleinere Leisten-OP sowie die purple belt Prüfung mit Bravur bestanden, und dann passierte es...
Wolfgang ist am Freitag im Krankenhaus 47 Jahre alt geworden.
Monika und ich haben uns bemüht, Claudia und die Kinder zu unterstützen, aber eine wirkliche Unterstützung kann man in dieser Situation wohl kaum sein. Die ganze Woche haben wir uns wirklich schlecht gefühlt, denn Wolfgang und auch seine Familie sind uns über die letzten 5 Jahre sehr ans Herz gewachsen; Wolfgang ist ein Mann der ersten Stunde bei CM!
Wir wussten aber auch was für ein Kämpfer er ist, und Monika hat das immer wieder Claudia gesagt und so ist es nicht verwunderlich, dass die guten Nachrichten sich häuften.
Die erste OP ist sehr gut verlaufen; Wolfgang kann wieder reden, Essen, und endlich heute Morgen:
Er kann alle Gliedmaßen bewegen, erinnert sich jetzt und erzählt wieder Witze im Krankenbett.
Uns allen, denke ich, fällt ein Stein vom Herzen.

Wir wünschen an dieser Stelle Wolfgang eine gute und schnelle Genesung und der Familie die Kraft, alles Nötige weiter durchzustehen.

Wolfgang, ich seh' Dich beim Training.

TCB
Robert


Robert Fuhr     31 März 2011 09:00 |
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Hallo Kenpoists!

Ich kann es kaum glauben, dass es bereits die vierte Liga ist, die ihre erste Prüfung gemacht hat.
18 Männer stellten sich also der Prüfung zum yellow, und Artur zum purple und waren erfolgreich.
Gerade standen sie noch vor mir und hatten Zweifel, ob sie Kenpo machen, oder ob sie denn die Kutte anziehen wollten oder nicht. Einige waren so schnell entschlossen, dass sie nicht einmal mehr die Probezeit abwarten wollten und füllten den Vertrag sofort aus.
Bei anderen war es so, dass wir nie geglaubt haben, sie wiederzusehen.
Die Gründe: Lungenprobleme aufgrund von Krankheit, fast einen Kollaps wegen langjähriger körperlicher Untätigkeit, Wirbelsäulen- und Muskulaturprobleme etc.

Wo stehen sie heute?
Um es vorweg zu nehmen: Sie alle bestanden und waren über die Anstrengung verwundert, die es in anderen Systemen so, und schon gar nicht zum yellow gegeben hat; aber für die Prüfer war es wichtig, eine Standortbestimmung durchzuführen für die Gruppe an sich ebenfalls.
Jeder hielt die Strapaze durch und hatte Kraft genug zu kämpfen, als ginge es um sein Leben.
Wäre das am Anfang der Zeit möglich gewesen? Bestimmt nicht, und viele hätten nicht einmal davon zu träumen gewagt, in diesen hervorragenden Zustand zu kommen.

Diese Liga ist auch deshalb etwas besonderes, weil es die erste Gruppe ist, die auch von den Männern der ersten Liga mittrainiert wurden, und so war es auch nur konsequent, dass Nobert und Stefan die Prüfung führten.
Wie ich sehen konnte, haben die Trainer ganze Arbeit geleistet und alles ganz im Sinne von CM ausgeführt.
Eines Tages wird es einer dieser Prüflinge sein, der ebenfalls eine eigene Gruppe zum yellow belt führt.

Sicher waren die Prüfer nervöser als die Prüflinge; wenn man allerdings in die Gesichter der Männer geblickt hat, die schon so manche (Lebens-)Prüfung bestanden haben, dann sah man doch die übergroße Anspannung.
Es war auch diese Anspannung, die Fehler machen ließ, die man in 30 Trainings nie gemacht hat... das war allerdings nicht so wichtig wie die Tatsache, dass keiner aufgab, keiner Angst zeigte oder falsch reagierte.
Das allerdings war auch wieder der Garant für eine tolle Feier, die immer mit unserer Zeremonie beginnt.
Alle zeigten sich davon sehr berührt, denn aus anderen Kampfkunstsystemen oder Clubs kennt man es nicht, auf diese Art und Weise geprüft und gefeiert zu werden. Ich denke aber, dass eine anspruchsvolle Prüfung auch eine anspruchsvolle Zeremonie verdient und eine ausgelassene Feier, die ihres gleichen sucht.
Jeder, der zu früh ging und unsere Spaßkanonen nicht beim letzten Prüfungsteil erlebt hat (dem einarmigen Reißen in der Halbliterklasse), hat etwas verpasst.
Da sollte man echt darüber nachdenken, ob man nicht den letzten Teil der Prüfung wiederholt und auf DVD brennt.(-: Die Erwartungen an Euch sind hoch!!! (-:

Allen noch einmal meinen herzlichen Glückwunsch und meinen Dank an die Trainer für Ihre hervorragende Arbeit.

Ich seh' Euch beim Training.

TCB

Robert

Jörg     23 März 2011 19:50 | MG
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Ja, wir haben es geschafft. Wir können Stolz auf uns sein, was wir in der kurzen Zeit alles geleistet haben. Ich muss Robert und Norbert recht geben: „Die erste Prüfung ist etwas besonderes.“ Ich war etwas nervös, wie viele von uns, und da geschah es auch schon, ein Fehler beim Blocken oder der Stand war nicht korrekt, was Robert mit seiner Gestik und Mimik auch wunderschön untermauern konnte. Um so glücklicher war ich in der Zeremonie, als ich die Augen aufmachte und den neuen Gürtel sah, den wir uns alle wirklich erkämpft hatten.

Die anschließende Feier war einfach Klasse, tolles Essen und mit den Kumpels der Liga noch „einen“ zu trinken, war ein schöner Abschluss der Prüfung.

Danke an Robert, Norbert und Stefan für diesen besonderen Tag. Ein besonderen Dank an Monika, die im Hintergrund alles so gut organisiert und gemanagt hat.
Ich freue mich schon auf die neuen Techniken und wir sehen uns auf der Matte.

Jürgen Mintgens     23 März 2011 08:26 | Düsseldorf
Wie Staatsexamen - nur schöner!

Der Tritt traf mich vollkommen vorbereitet, dennoch kippte plötzlich die Kopfseite von Kemporaum 3 vor mir weg, die Decke wurde sichtbar und ich flog eine souveräne Parabel durch den Raum, um dann nach der Methode "gefällter Mammutbaum" wenig souverän und mit lautem Krachen aufzuschlagen...!

Nachdem ich wieder einigermaßen bei Bewußtsein war und meine Systemsteuerung keine bleibenden Schäden gemeldet hatte, fiel mein erster Blick auf eine Reihe ziemlich schmutziger Füße und schwarze Hosenbeine, über denen leuchtend gelbe Gurte und strahlende Gesichter prangten. Da wußte ich wieder, dass ich gerade nicht von einem Betonmischer mit 80 km/h gerammt worden war: Das war vielmehr das Finale der Gelburtprüfung und Robert hatte mir(wahrscheinlich, wie üblich, nur mit "3 %" Krafteinsatz(bei 100% hätte ich mich nämlich - übersäht von Mauerresten- im Nebengebäude wiedergefunden...))gerade den "Ritterschlag" (besser: "Rittertritt") verpasst! So habe ich an diesem Abend gelernt, dass auch 191 cm und 92 Kg Lebendgewicht flugfähig sind!

Nicht die erste neue Erfahrung des Abends:
Robert hatte bis zu diesem Zeitpunkt - genau wie Norbert und Stefan - mit einer Miene aus seinem Kampfanzug geschaut, die mich stark an meine Prüfer der mündlichen Staatsexamina erinnerte: höchst grimmig (Motto: "Das wird nie was, ihr Feierabendpseudokämpferich kanngarnichthinsehenbei sovielelendseufz!") und -anders als sonst- so gar nicht mehr kumpelhaft!

Genauso ernst wirkten auch meine Prügelkumpel von der Liga: Nicht einer, der die Prüfung auf die leichte Schulter genommen hätte, alle hochkonzentriert und hochmotiviert!

Die Prüfung war also hart, aber aufgrund der exzellenten Vorbereitung durch Robert und Co. gut zu schaffen.

Nach der Prüfung und meiner Flugeinlage folgte eine Feier, wie ich sie mir für meine Staatsexamen gewünscht hätte: Mit Würde und Atmosphäre.Ich kann nur sagen: Ganz großes Kino!Von der Übergabe der Gurte, bis zur Feier im Casino, ein Genuss!

Wenn zukünftig im Anschluss an die Feier dann noch für einige Gentlemen "betreutes Taxifahren nach Alkoholgenuss" eingeführt wird (um die Unfallgefahr zu minimieren, insbesondere das unmotivierte Herausfallen aus einem Taxi auf harten Untergrund), kann die nächste Prüfung kommen.

Und dann wird es sicher wieder auf das Resümee hinauslaufen: "Wie Staatsexamen, nur schöner"!

Bis dahin,
Jürgen

Claus     22 März 2011 11:39 | Mönchengladbach
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Die Kollegen haben zur Gelbgurtprüfung eigentlich schon alles gesagt. Einzigartiges Erlebnis und beeindruckendes Ritual.
Da ich einige Fehlzeiten hatte musste ich mich rankämpfen, um bei der Prüfung dabeisein zu können. Dies hätte ich ohne die tolle Unterstützung der Gentleman nicht geschafft. Mein besonderer Dank gilt hier Jürgen, der sich immer wieder um mich gekümmert hat; Norbert der mir mit viel Geduld die kurze 1 eingetrichtert hat und Robert, der die Messlatte hoch gelegt hat und mich angespornte Extrastunden einzulegen. So bin ich denn als "Iceman" auf die Matte gegangen und habe für mich gekämpft. Es hat sich gelohnt.


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