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Frank Pfennig     30 August 2015 17:52 |
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Knapp 15 Monate Vorbereitung und eine emotionale Prüfung zum Purple Belt liegen hinter mir. Trotz gutem und intensivem Training stieg meine Nervosität vor der Prüfung deutlich. Ziemlich schnell wurde aber klar, wir als Gruppe schaffen das und zwar alle. Ein Kollektiv in dem jeder für den anderen da war. Ein unbeschreibliches Gefühl machte sich in mir breit und weg war sie, die Nervosität.

Die Zeremonie war für mich diesmal etwas ganz Besonderes. Richtig beschreiben kann ich es nicht, aber es hat wohl mit "dem Geist des Kenpos" zu tun. Viele Dinge sind nun klarer und ich freue mich auf den kommenden Weg.

Ich bin stolz auf den bisherigen Weg und stolz darauf ein Teil "unserer Gruppe" zu sein. Jeder Einzelne trägt mit dazu bei, zu lernen und das in einem Club der in der Tat außergewöhnlich ist.

Ein dickes Dankeschön an alle Trainer, die ihr Wissen an uns weitergeben und dabei nicht die Geduld verloren haben.

Wir sehen uns auf der Matte.
TCB/S Frank

Guido Bodewig     17 November 2014 13:51 |
.....da war doch was….. Mr. White

Hallo Ihr lieben CM`ler. Am 13.01.2014 habe ich mit dem CM Kenpo begonnen. Meine ersten Gehversuche bestanden darin einem sogenannten Gegner ganz einfach aus dem Weg zu gehen .... so hatte ich es zu mindestens verstanden.
Nichtsdestotrotz. Es ging weiter .... die nachfolgen Probetrainingseinheiten sowie die darauffolgenden Kenpo Trainingseinheiten, nun im schwarzen Anzug und mit weißem Gurt haben mir alles abverlangt.
Die Basics, Stände, flow drills, die kurze 1 und das immer gerne gemachte Tabata mit Strecksprüngen haben mich bis an den Rand der Verzweiflung ;-))) ( ….Körperlich machbaren) gebracht. Aber, ich habe durchgehalten.
Am Freitag den 07.11.2014 hatten wir nun unsere Yellow Belt Prüfung.
Dank der guten Vorbereitung durch unsere Trainer habe ich den ersten Meilenstein nun legen können. Der Rahmen in dem die gesamte Prüfung abgehalten wurde sowie auch die anschließende Zeremonie war wie schon öfter von anderen CM,lern angedeutet, würdig und mit Tiefgang.

Hierfür möchte ich mich nun bei unserem Chef Trainer Robert, Monika, Serge, Stefan, Uwe und Thomas ganz recht herzlich bedanken.

Ich hoffe durch dieses hohe Maß an Motivation werde ich auch die nächsten Prüfungen mit euch bestehen.
Es ist eine Lebensbereicherung in so einer Gruppe, mit solchen Trainern und in so einem Club zu sein.

Danke.

Britt     16 November 2014 21:08 |
Nun war es wieder soweit; am 07/11/14 war unsere Orangebelt Prüfung angesetzt (zusammen mit der Yellwobelt Prüfung der "Neuen").

Es war, wie es wohl sein muss ... du kannst dich noch so gut vorbereitet fühlen, den Trainern fällt immer wieder etwas Neues ein, dass dich an deine geistigen und körperlichen Grenzen treibt; teilweise ganz einfache Dinge, die du einfach nicht koordiniert kriegst ... Da denke ich immer: "Manno, das kann doch nicht wahr sein!" Und dann strengst du dich noch mehr an, um niemanden zu enttäuschen, die Trainer nicht, deine Kameraden nicht u dich selbst nicht, schließlich will man zeigen, was man gelernt hat, und zwar bestmöglich.
... ja, ja, der Robert und der Serge, die sind schon schlau ...
So gehst du aus der Prüfung raus mit dem unbedingtem Ziel, es das nächste Mal noch besser zu machen und ab morgen noch gewissenhafter u intensiver zu trainieren :)

Das Resultat unserer Prüfung ist der Yellowbelt für eine tolle Nachwuchs-Liga und für Phillipp und Svenja - herzlichen Glückwunsch!
Unsere Gruppe hat geschlossen den Orangebelt erkämpft ... und die purple Welle, die mich nicht besser stellt, als jeden anderen Orangebelt, der bereits im Purple-Programm trainiert. Aber stolz sind wir trotzdem drauf u chic sieht sie dann am Gürtel auch aus ;)

Danke an alle, die so ordentlich mit mir trainieren und satt einstecken! Danke an Serge u Robert für eure Betreuung und die Zeit, die ihr in uns investiert. Danke Monika, dass du immer ein offenes Ohr für mich hast - Danke für eure Freundschaft!

Guido Bodewig     16 Juli 2014 05:54 |
Guten Morgen all´ Ihr lieben CM Kenpoists.

Kurz bevor ich nun meinen Urlaub antrete und wir auch bald mit unserem Club den Sommerurlaub beginnen möchte ich mich an dieser Stelle mal kurz bedanken.
Danke für die nicht nur bei meinem telefonischen erst Gespräch angepriesene Freundlichkeit und Kameradschaft bei den Kenpoistis, nein diese wird tatsächlich auch so in unserem Club gelebt.
Danke für meinen unvergessenen Muskelkater bei meinen ersten Kenpo Übungen im Januar, den Robert mit seinem neuen „Tabata“ workout wieder einmal übertroffen hat.
Danke Nobert für die abwechslungsreichen Einheiten und natürlich auch Uwe und Thomas die dies zu jederzeit, mit Ihren Personal Training´s voll unterstützen.
Danke auch meiner Gruppe, die in der Tat
„Außergewöhnliche Gentlemen„ sind.

Bis dahin, euer Mr. White…...

Robert Fuhr     15 Juni 2014 16:42 |
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Liebe Kenpoists!
 
Wieder liegen Meilensteine hinter uns wie man an den Bildern im Internet sehen, und den Berichten entnehmen kann.
Am Anfang unseres Clubs war es noch einfach über Prüfungen zu schreiben, war es doch jedes mal eine Sensation und fast eine einmalige Sache.
Heute wo wir weit über 200 Mitglieder haben, ist das keine einmalige Sache mehr?
Doch, für jeden Schüler ist es einmalig, und die Trainer zittern jedes mal mit.
Schliesslich haben wir den CM-Standard und der verlangt mehr als alle anderen Kenpo-Standards, die ich jemals kennengelernt habe.
Neben den Techniken und Formen werden Flow Drills verlangt, manchmal EMT und die Überraschung, die die Kenpoists immer wieder in Erstauen versetzt. So wie eben ein Angriff auf der Strasse.
Wir hatten so viele herausragende Prüflinge, dass man eigentlich niemanden stellvertretend nennen kann. Beeindruckt haben sie mich alle, auf die eine oder andere Weise, die Mädchen und Frauen allerdings besonders.
Sehr oft habe ich im Training - gerade bei den Vertretern des weiblichen Geschlechts - zu mehr Härte aufgefordert und selten bekam ich das, was gefordert war.
Bei diesen Prüfungen sollte alles anders sein. Durchgängig - durch jede Gurtklasse - gaben die Mädels alles, so dass ich manchmal eher angehalten war, das Tempo und die Härte etwas rauszunehmen.
Für mich steht fest, dass Jeder der versucht gegen sie etwas mit körperlicher Gewalt durchzusetzen, in sehr ernsthafte Schwierigkeiten kommt.
Trotzdem wurde niemand verletzt, jeder unterstützte seine(n) Partner und so blieb niemand auf der Strecke.
Ebenfalls typisch für unseren Club, neben der Kameradschaft und dem Zusammenhalt, ist die Einstellung zum Training.
Auch nach der Prüfung steht der weitaus größte Teil wieder in der Halle und verpasst kein Training. Die wenigen Anderen sind wahrscheinlich in Urlaub; anders ist es kaum zu erklären.
Das macht für mich klar, dass es im CM um das Kenpo geht und nicht den Gürtel.
Ich kann nur allen sagen weiter so, Eure Trainier sind stolz auf Euch.
Meinen herzlichen Glückwunsch an Euch Alle und auf zu neuen Ufern.
Ich seh´ Euch auf der Matte.
TCB/S
Robert

Lars S.     11 Juni 2014 11:03 |
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Orangebeltprüfung 30.05.2014

Oder… wieder eine Stufe in der Leiter der Kenpokenntnisse erklommen. Und doch liegt weiterhin soviel vor uns.

Nach der Freude, dass die Trainer uns für bereit hielten die Prüfung zu absolvieren, kam er nun, der Tag der Prüfung. Mit den bereits aus der Gelbgurtprüfung bekannt ernsten Mienen betraten die Trainer den Raum und wieder verfehlten diese ihre Wirkung nicht, gesunde Nervosität machte sich breit ;-).
.
Jeder wusste, dass nun sein Bestes verlangt war und nichts anderes waren wir uns und den Trainern schuldig. Schließlich hatten Sie uns mit viel Engagement und Herzblut und der bei Cogito Meum üblichen Begeisterung für Kenpo auf diesen Tag vorbereitet und wir wollten Sie und uns nicht enttäuschen.
An dieser Stelle möchte ich persönlich den Trainern danken, dass sie das Feuer für Kenpo in mir entzündet haben und ich bereits soviel über Kenpo und über mich habe lernen dürfen, inklusive der Erkenntnis, dass es noch soviel zu lernen gibt und dem Wunsch, dies auch zu tun.
Und jeder bei Cogito Meum weiß, dass diese Motivation zu einem großen Teil der besonderen Atmosphäre in diesem Studio und insbesondere der begeisternden Art der Trainer zuzuschreiben ist, die einen einfach mitreißen muss.

Aber nun weiter, die Prüfung nahm ihren Lauf….

Getreu dem Motto Cogito Meum lernten wir auch wieder viel über uns selbst und auch wenn nicht viel Zeit und Luft blieb dies zu registrieren war es schön zu sehen wie der ein oder andre über sich hinauswuchs oder sich nach einer unsicheren Phase wieder zurückkämpfte. Jeder gab sein Bestes und jeder half den Mitstreitern durch stillen Zuspruch, kleine Hilfestellungen…o.ä., alle arbeiteten hochkonzentriert für das eigene, aber gleichzeitig auch gemeinsame Ziel und das unabhägig von Trainingsgruppen oder Alter. Ich denke das nicht besser den besonderen Geist von Cogito Meum Kenpo symbolisiert und ich freue mich ein Teil davon zu sein.

Zum Schluss nochmal herzlichen Dank an unsere Trainer die nicht müde werden uns immer wieder zu begeistern. An meine Waffenbrüder und –schwestern, für die tolle lehrreiche Zeit in dem das WIR immer im Vordergrund stand und steht und an Monika die wieder mitgeholfen hat die Prüfungszeremonie zu einem besonderen und emotionalen Moment zu machen. Und nicht zuletzt Klaus der wieder hervorragend für das leibliche Wohl gesorgt hat.

Und jetzt schauen wir wieder voraus, es gibt soviel zu lernen…

Bernd Weyers     31 Mai 2014 11:58 |
Orange Belt Prüfung
Der Tag wollte nicht enden... unsere Freude über die soeben bestandene Prüfung war einfach zu groß. Also ging es noch in die Stadt... als ich zu Hause ankam, war es 3 Uhr morgens. Und auch das spricht für unseren Club: das Wir-Gefühl, unseren Zusammenhalt, auch wenn jeder für sich selbst kämpft.
Ich persönlich bin sehr glücklich darüber, mich mit Kenpo besser kennengelernt zu haben. Die körperliche Anstrengung tut gut und macht den Kopf frei für Privat und Job. Viel wichtiger ist aber die Erkenntnis, Dinge zu schaffen, an die Du bisher nicht geglaubt hast. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, seine eigenen Stärken herauszufinden. Dafür danke ich Robert und seinem Trainerstab, vor allem Norbert!

Frank Pfennig     31 Mai 2014 08:27 |
... nach fast einem Jahr war es nun so weit.

Unsere Orange Belt Prüfung.
Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Bei meinen Waffenbrüdern und Waffenschwestern, die in jedem Training hochmotiviert zur Seite standen?
Bei unseren Trainern, die niemals die Geduld verloren haben uns die Techniken immer wieder zu zeigen?
Bei Norbert, der "seine Jungs" mit Extra-Training in die Spur brachte?

Ich weiß es nicht.
Was ich weiß, ich durfte wieder eine sehr lehrreiche Zeit erleben, gekrönt mit einer schweißtreibenden Prüfung und am Schluss einer feierlichen, emotionalen Zeremonie. Begleitet von tollen Menschen, die da sind wenn man sie am nötigsten braucht. Mitglied zu sein, in einem Club der definitiv einmalig ist. Stolz auf das Erreichte zu sein und glücklich darüber, das es nun weiter gehen wird.

Wie hat es Wilhelm Busch einmal so schön gesagt. "Ausdauer wird früher oder später belohnt – meistens aber später"

Wir sehen uns auf der Matte.
TCB Frank

Elke Brocker     29 Mai 2014 18:57 |
Grün!!!
Was bedeutet grün? Grün ist die Farbe der Hoffnung, worauf ich hoffe? Tja, z.B. Techniken wie Robert, oder die Formen wie Serge zu können!!! Ist das realistisch? Eher nicht, aber warum sollte man sich, bei solchen Vorbildern, keine großen Ziele setzen! Denn das man viel schaffen kann, habe ich mal wieder in der Prüfung gesehen und gemerkt! In den Gesichtern meiner Partner spiegelten sich meine Gefühle: Verzweiflung, Ärger, Schmerz, aber auch Konzentration, Wille und die erlösende Freude! Meine realistische Hoffnung: dies auch alles wieder bei der nächsten Prüfung erleben zu dürfen!
Elke

Frank Hombach     29 Mai 2014 10:45 |
Prüfung Blaugurt. Ich kann es immer noch nicht richtig glauben, dies geschafft zu haben. Da denkt man auch mal schmunzelnd an die Anfänge zurück. Vor 4 Jahren bei meinem ersten Training bei Robert übten wir "Delayed Sword". Nach dieser Stunde habe ich noch gedacht, das kapierst Du nie. Und heute ist man Blaugurt.
Da gilt der Dank natürlich unseren Trainern, denn ohne sie wären wir nicht soweit gekommen.
Die Prüfung hat wie immer höchste Konzentration gefordert, vor allem da nochmal alle Techniken von Gelb bis Blau nebst der dazugehörigen Form gezeigt werden mussten.

Es ist vor allem der Zusammenhalt in der Gruppe, der mich beeindruckt. Jeder hilft jedem unabhängig von der Gurtklasse und so kann man viel lernen.

Tja nun ist aus Serge's "Lila-Bande" eine "Blaue-Bande" geworden. Ich freue mich wieder auf das gemeinsame Training mit Euch, denn wie Robert schon sagte, wir bleiben "Lernende" und auf die weiteren Techniken bin ich sehr gespannt.

Wir sehen uns beim Training.

Frank


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