Hallo an alle Interessierten !

Mein Name ist Marco und ich bin 35 Jahre alt. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Polizeihauptkommissar in der Einsatzhundertschaft.

Da mein Tätigkeitsfeld dort von Einsatzanlässen wie Fußballspielen, Castortransporten über Demos, bis hin zu Maikrawallen und Razzien etc. reicht, ist das Trainieren eines tatsächlich „auf der Strasse" funktionierendes Selbstverteidigungssystems, schon für meine eigene Gesundheit unabdingbar.

Obwohl natürlich auch schon von der Polizei geschult, wollte ich mich im dem Gebiet Selbstverteidigung weiter verbessern und kam auf Anraten eines Kollegen, der selber Schüler/Trainer bei Cogito Meum ist zum Kenpo.

Dies soll auch schon an Geschichte reichen und nun komme ich zum Hauptsächlichen :

  • Bei Cogito Meum wird ein System gelehrt, welches in sich logisch ist, sich den Fähigkeiten des Schülers anpasst und im Notfall auch effektiv einsetzbar ist.
  • Das Angebot eines ganzheitlichen Konzeptes, bestehend aus allem erforderlichen Teildisziplinen (Basics, Techniken, Kondition, Freestyle und Sandsack etc. etc.) ist einfach nur als professionell zu bezeichnen.
  • Die Trainingsräumlichkeiten unter EINEM Dach sind top.
  • Unserer Trainer entwickelt und bildet sich selbst ständig weiter und evaluiert wenn nötig, so dass die Effizienz des Systems nicht auf der Strecke bleibt.
  • Bei Cogito Meum trainiert man hart und gezielt aber mit Niveau. Das gilt für das System aber auch für alle Mitglieder in unserer Gemeinschaft.

Abschließend noch eine Bemerkung zur Erlernbarkeit und Wirksamkeit des Kenpo :

Obwohl ich vor meiner Kenpozeit auch schon Boxen, Kickboxen und polizeiliche Eingriffstechniken trainiert habe, konnte ich meine Fertigkeiten durch mein Kenpotraining wirklich immens verbessern.
Als dieses bei Fortbildungseinheiten im Kollegenkreis auffiel folgten mir der eine oder andere zu Cogito Meum nach und sind seit dem begeistert dabei.

Es werden wohl nicht die letzten gewesen sein... .

Mit freundliche Grüßen.