Mein Name ist Ulrich Kames, ich bin 53 Jahre alt und von Beruf Kaufm. Angestellter.

Vor etwas mehr als 6 Monaten bin ich durch einen Artikel im Extra - Tip auf die Kenpo Kampfkunstschule von Herrn Fuhr aufmerksam geworden.

Der Artikel sprach mich an und so habe ich einen Tag später zum Telefon gegriffen um mehr über diesen Sport zu erfahren. Leider hatte ich zunächst nur einen AB an der Strippe, der mir einen Rückruf versprach. Kurze Zeit später meldete sich Herr Fuhr bei mir. Ich habe den armen Kerl mit Fragen überschüttet, da ich Kenpo ja bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht kannte. Herr Fuhr lud mich zu einem Probetraining in unsere Schule ein und einen Tag später stand ich bei Ihm auf der Matte.

Von der ersten Minute an fühlte ich mich bei Ihm Pudelwohl. Die Art und Weise, wie er mir wieder auf alle Fragen antwortete und wie er mich durch die erste Trainingsstunde begleitete war für mich einfach nur klasse!

Ich war von diesem Sport, von dieser Schule, von unseren Trainern und vor allem von den anderen Kenpoisten vom ersten Moment an total begeistert und fragte nach Trainingsende :,, Wie geht es jetzt weiter?Die Antwort die dann kam hat mich zunächst etwas verwundert. ( Wir haben noch diese und jene Gruppe, probiere erst mal alles aus und wir entscheiden dann erst wie es weitergeht). Das alles kostete mich keinen Cent.

Robert Fuhr ist ein Idealist und möchte seine Schüler für die Sportart Kenpo begeistern . Abzocke wie in vielen anderen Schulen gibt es bei Ihm nicht !!

Die nächsten Trainings folgten und meine Kondition verbesserte sich von Mal zu Mal. Langsam aber sicher kam ich dahinter, dass Kenpo nicht nur eine Kampfkunst, sondern auch eine Art Lebenshilfe ist.

Ich denke, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger wird, sich vor radikalen Zeitgenossen zu schützen und ohne Angst aus dem Haus gehen zu können.

Wir können einfach nicht mehr darauf bauen, dass unsere Staatsorgane jeden Bürger jederzeit beschützen . Kenpo bietet hier Hilfe zur Selbsthilfe .

Leider ist der Begriff < Kampfsport > in unserer Gesellschaft ja oft mit einigen negativen Vorurteilen behaftet, was jedoch für Kenpo absolut nicht zutrifft!

Bei Robert Fuhr wird Kenpo nicht nach Art des Hauses, sondern nach Ed Parker ( er hat Kenpo entwickelt ) gelehrt und in seinem Sinne weiterentwickelt.

Bei Kenpo geht es nicht um irgendeinen Hokus – Pokus sondern um reine Selbstverteidigung.

Mein Fazit: In den 6 Monaten bei Robert Fuhr und seinen Trainern ist Kenpo für mich zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden und ich möchte mich an dieser Stelle bei Herrn Fuhr dafür bedanken, dass ich bei Ihm trainieren darf.

Bis zum nächsten Training

Ulrich Kames