Wie ich Kenpoist wurde und welche Bedeutung Kenpo für mich hat

Ich heiße Thorsten Rady und bin ein als Lehrer tätiger Diplom-Umweltwissenschaftler.

Das auslösende Moment für mein Interesse an Kenpo war ein Artikel in der Rheinischen Post.

Der Artikel kam zum richtigen Zeitpunkt, da ich in meiner Lebensplanung eine „neue“ Sportart für mich vorgesehen hatte. Da ich in meiner Vergangenheit schon mehrere Jahre Erfahrungen im Judo verzeichnen konnte, bestand natürlich eine besondere Affinität zum Kampfsport. Fazit: Mein Interesse und meine Neugierde haben mich dazu bewegt, mit Robert Fuhr in Kontakt zu treten, was ich bis heute nicht bereut habe.

Ich nahm an einem Probetraining teil und war sofort begeistert. Dort fanden sich keine „zwielichtige“ Gestalten, wie es erfahrungsgemäß oftmals die Regel im Kampfsport ist, sondern andere begeisterte und niveauvolle Kenpoisten , die mich sofort in freundschaftlicher Art in Ihren Kreis aufgenommen haben. Auch die Räumlichkeiten sind ansprechend gestaltet, insbesondere der liebevoll gestaltete „Chill-Bereich“ lädt zum entspannenden Verweilen in einer angenehmen Atmosphäre nach dem Training ein. Das Training ist auf hohem Niveau und hat bei mir schon zu einer deutlich besseren körperlichen und stabileren psychischen Konstitution geführt.

Resümierend kann ich für mich sagen, dass mir die Auseinandersetzung mit dieser „intelligenten“ Kampfsportkunst sehr gut tut und mich mental als auch physisch für den Alltag stärkt.