Meine BJJ Geschichte

 

Es hat im Laufe meiner Kampfkunstgeschichte immer wieder Sensationen gegeben, die meistens mit einer Erschütterung der gesamten Szene zu tun hatten.

In den 70zigern war es das Vollkontakt-Karate, das man heute Kickboxen nennt.

Dann kamen die Thai-Boxer mir mehr oder weniger entschärften Regeln und ihren Low Kicks, über die unvorstellbare Diskussionen ausbrachen (nur nicht in Frankreich, wo die Tireur eher darüber lachten....über die Diskussion nicht über die Kicks!).

Nichts aber schockte die Fachwelt so, wie ein Ereignis.


Ein paar Brasilianer überfielen die ganze (Kampfkunst)-Welt förmlich mit Techniken, die wir aus den „striking systems“ einfach nicht glauben konnten, vor allem aber brachten sie „meine Welt“ in (Un)ordnung.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatten alle Schlag- und Trittsysteme geglaubt, dass sie die Königsdisziplin gepachtet hätten und dann kamen ganz einfach diese Gracies, packten die Superhelden dieser Tage, warfen sie zu Boden und brachten sie zur Aufgabe oder in die Ohnmacht. Autsch!!!

Es gab auch keine Ausreden, die sich auf das Regelwerk bezogen, denn das Regelwerk war äußert dünn um nicht zu sagen: “Knapp am Straßenkampf!“

Ich selber hatte schon einige andere „Wunder“ erlebt und war vorsichtiger als andere in ihren Werturteilen über Grappler, denn ich hatte trotz „überlegener Technik“ im Karate von den so „primitiven Boxern“ vom Feinsten den „Hintern verhauen bekommen“ und mit den Savatiers und Thai-Boxern war es mit nicht anders ergangen.

Außerdem war mir schon damals bewusst, dass sehr viele Kenpo- Techniken gegen Ringer-Angriffe sind und wenn die so ungefährlich wären, warum hat der Meister dann auf deren Abwehr so viel Wert gelegt?

 

 

BJJ gab es in Deutschland nirgendwo und so beschloss ich, auf eigene Faust alles zu erforschen, was Grappling heißt vorzugsweise aber das BJJ. Dazu dienten mir wirklich alle Grappling-Videos, die ich bekommen konnte (Grappling = Sammelbegriff für alle grei-fenden Kampfkünste) und Bücher, Bücher, Bücher aus dem In-und Ausland.

 

Griechisch–römisches Ringen, Freistil, russisches Sambo und natürlich den gemischten Stil der Legende Judo “Gene“ Lebell, einem Freund Ed Parkers, wie ich später erfuhr.

 

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Das tat schon damals so richtig weh! Thadeu hat mich im Cross Choke!

 

..und immer wieder diese Brasilianer mit ihrer unglaublichen Technik, die ich kaum begreifen konnte.

Millimeter sind Welten für sie, aber das erfuhr ich erst viel später.

In diesen Tagen sah Thomas` und mein Kenpo-Training (über Jahre) so aus, dass wir mindestens 50% der Zeit am Boden ver-brachten oder auf dem Weg dahin.

Aus dieser Zeit stammen sehr viele wichtige Erkenntnisse, die sicher auch vertieft wurden durch Skip Hancok, einem Kenpoisten, der gleichzeitig einen hohen Dan im Judo hatte.

 

Thomas und ich kämpften meist mit einem T-Shirt bekleidet, weil wir glaubten, dass es schwieriger sei, so zum Zuge zu kommen und weil wir dachten, dass die Dinge mit uns ohne Jacke zum Erfolg in einem realen Kampf führen müssten; schließlich hätte ja nicht jeder eine Jacke an. Ein Trugschluss - wie ich heute weiß.

Die Frage „Gi oder No-Gi“ bleibt aber für all` diejenigen bestehen, die nicht beides ausprobiert haben. Dazu später mehr.

Dennoch gelang uns sehr viel. Auch aus heutiger Sicht mit großem Abstand zum damaligen Training und mit großem Abstand zu Thomas.

Da meine körperliche Überlegenheit immer sehr groß war, musste ich, damit wir beide weiter kamen, meine Kraft „in der Umkleide“ lassen, was wiederum zu einem technisch höheren Niveau für beide führte.

Trotzdem kam der erste wirkliche Durchbruch eher zufällig, als Ende der 90ziger ein Mann Europa bereiste namens Thadeu Vieira und einen befreundeten Escrimador anschrieb, der so recht nichts damit anfangen konnte. Ich weiß noch wie es mir durch den Kopf schoss: “Das ist Deine Chance!“

Ich organisierte ein Seminar, bei dem ich wieder einmal drauf-zahlte (zumindest finanziell), aber das war mir egal, denn ich wusste, dass dies eine einmalige Chance war.

Ich erwartete den 1,90 m großen, 100 kg schweren Superathleten und es kam ein junger Mann von knappen 1,70 und 68 Kg, der, ich kann es nicht leugnen, sofort meine Sympathie gewann.

 

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Das erste Seminar!

 

Wir lachten sofort über die gleichen Dinge und beim Training amüsierte er sich köstlich, weil ein „Jungsspund“ es immer „wissen wollte“ und ich ihn körperlich entsprechend zurecht wies. Ich nannte das „ihn beruhigen“ und der Brasilianer, Thadeu genannt, lachte, tat etwas ähnliches mit mir und machte noch etwas Bedeutendes, etwas , dass viel wichtiger war:

Er beruhigte den Burschen ebenfalls und überzeugte durch unglaubliche Technik. Er kündigte jedes Mal an, was er tat und spielte mit ihm während dieser sich wehrte (Größen- und Gewichtsunterschied zu Ungunsten von Thadeu: Ca. 30 cm und ca. 30 kg). Es war einfach köstlich.

Er war wie ein Geist, ständig an einem dran, aber niemals greifbar. Man fühlte ihn erst, wenn er es wollte und dann war es auch schon zu spät: Triangle Choke, omoplata, japanese armbar, Kimura..... einfach unglaublich wie eins ins andere floss. Nicht einmal viel später haben mich die Russen mehr beeindruckt als er.

Am zweiten Tag waren wir nur noch wenige und der Escrimador hatte entgültig verstanden, dass es nur mit körperlicher Arbeit geht und wenn er etwas nicht wollte, dann das.

Nach zwei Tagen sagte dieses Energiebündel Thadeu, dass wir mehr gelernt hätten als die Leute im Jiu Verein, bei denen er länger als eine Woche war. Wir waren aber auch wirklich erschöpft.

Thadeu und ich blieben in Kontakt aber wir trafen uns nicht mehr, denn Rio ist nicht gerade um die Ecke. Trotzdem brachte ich Thomas wieder einmal dazu, mit mir zu den Seminaren der Russen zu gehen, die ebenfalls Ideen zum Grappling hatten.

Thomas folgte artig, wie immer eigentlich, aber ich muss echt ein Schrecken für ihn gewesen sein in diesen Tagen. Niemals ließ ich das System bestehen, das gerade so mühsam aufgebaut worden war, sondern ich stellte es sofort wieder in Frage.

Naja, so oder anders hat er es ja auch auf einer Party mit den Büderichern gegen mich geäußert (-: aber das ist eine andere Geschichte.

 

Ich machte also weiter mit dem Grappling und so oder so verstand ich mehr von unseren Kenpo Techniken und deren Bedeutung, ja sogar unsere ureigensten Bewegungen des Kenpo wurden mir klarer und was der Meister für ein „Monster“ geschaffen hatte (Nicht mich, sondern das Kenpo (((-:) und dann sogar soviel, dass meine thesis für den 5th degree auch dieses Thema zum Gegenstand hatte.

 

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Grappling floss immer wieder ins CM-Kenpo ein während des Unterrichts!

 

Damals schrieb Rainer Schulte, dass diese meine Schrift, großes Aufsehen erregt hätte bei den Meistern in den USA. Das Schreiben habe ich mir „aus gegebenem Anlass“ vor kurzem noch angesehen, auch wenn deren Meinung aus heutiger Sicht nicht bestenfalls nicht viel bedeutet.

 

In mir war wieder das Gefühl, dass ich „es“ weiterbringen müsste; dieses (un)bestimmte Gefühl, nicht fertig zu sein und dass das BJJ (ich ließ auch Buno und Dumog einfließen, die philippinischen Varianten des Grappling) dem CM-Kenpo enorm nützen könnte, und so bot ich auch auf der Weihnachtsfeier ein Grappling Seminar an, das begeistert von den CM -Schülern aufgenommen wurde, aber eben nicht von denen, die immer nur auf ausgetreten Pfaden wandeln wollen und dafür auch noch dekoriert werden wollen und auch werden.

Zu schwer, zu anders, zu viel Lernstoff, zu weit weg von der nächsten Gürtelprüfung.“

Der Meister würde sich im Grab herumdrehen - zumindest aus meiner Perspektive . Sei es wie es sei. Mit dieser Schande müssen andere fertig werden.

An einem Abend saßen Moni und ich bei Ente und einem Glas Wein zusammen und überlegten, wie wir einem Freund helfen könnten, dessen Ausbildung als Kenpo-Lehrer Jahre dauern würde, aber der dann auch damit nicht den Erfolg haben würde, den er sich erhoffte - wie ich mir sicher war. Finanziell steckte er auf mittelfristiger Sicht sicher in der Krise.

Da er ein begabter Judoka war und damit ein guter Grappler, dachte ich, es müsste ihm gefallen BJJ zu machen, denn Judo ist alles andere als exklusiv und dient deshalb wohl kaum dazu, den Lebensunterhalt zu verdienen.

Ich rief Thadeu an, inzwischen in Florida und wieder verheiratet, und die Freude war riesengroß, so als hätten wir uns gerade verabschiedet.

Ich neckte ihn mit seiner x-ten Hochzeit und er sagte, dass er wie ich Katholik sei, an die Ehe glaube und schließlich erst 3 x verhei-ratet sei und wieder lachten wir(((-:

Ich erzählte ihm von meinem Plan und er sagte, dass er ein Lehrprogramm habe, das genau meine Ansprüche erfüllen würde. Es koste Geld, sei aber das Beste auf dem Markt.

Ich hatte keine Zweifel, denn Thadeu ist Sportlehrer und unter-scheidet sich wohltuend von vielen Brasilianern durch sein struktu-riertes Denken und seine Zuverlässigkeit.

Ich gab ihm mein Wort, hatte aber wieder einmal die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn der Mann, für den ich es eigentlich gewollt hatte, lehnte brüsk ab.

Er sagte die Qualität des BJJ sei schlecht, er wolle ein besseres System erfinden usw usw usw. Ich entgegnete nur, wie denn die Bjjler alles was „Arme und Beine“ hätte geschlagen hätten, wenn doch Judo so überlegen sei. Ich bekam keine Antwort und unsere Wege trennten sich sowieso aus anderen Gründen..

 

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Jörg geht keinem Gegner aus dem Weg!

 

Die schlaue Moni sagte aber, dass ich es doch sowieso machen wollte, dass der Zeitpunkt nicht der Beste sei, weil wir im Aufbau seien und ich ja noch andere Projekte hätte, aber Rio doch toll sei und wir könnten ja alte Bekannte in Florida besuchen von der CKF ….ich bewundere Monis Humor, aber andererseits, wie soll sie es denn ohne Humor mit mir aushalten? (-: Wir haben selten so gelacht wie an diesem Abend und wir lachen bestimmt viel. Ich rief Thadeu an, bestätigte unseren Vertrag, erzählte ihm die ganze Geschichte und die „Lachparty“ über Kontinente ging weiter.

Thadeu aber hatte sowieso mein Wort (obwohl er nie darauf bestanden hätte) und so bestellte ich die ersten Teile des Lehr-ganges, den ich eisern mit Frank übte und brav meine schriftlichen Hausaufgaben ablieferte.

Zur gleichen Zeit kam ich wieder in Kontakt mit einem ehemaligen Schüler, dem ich wiederum beiläufig erzählte, was mir widerfahren sei und er sagte sofort, dass er einen Typ aus der Eifel kennen würde, der echt ein „Rad ab“ hätte. Ein Verrückter, der von der tiefsten Eifel bis Amsterdam fahre um BJJ zu lernen.

So ein Typ interessiert mich natürlich, wahrscheinlich weil ich eine Art „kranke Seelenverwandtschaft“ vermute.

 

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Ansatz zum Omo Plata ca. 1 Sekunde bevor ich auf den Boden muss! Ich trage übrigens einen blauen Anzug, weil wir in dem Durcheinander besser erkennen können, wem welche Gliedmaße gehört.

 

Ich rief ihn an und am Telefon meldetet sich Jörg Lothmann. Wir fachsimpelten und kamen sofort auf einen Nenner. Ich dachte noch: „Auweia, auch einer auf der Suche nach der Wahrheit.“

Jörg wollte Antworten auf Fragen, die ihm keiner beantworteten wollte oder konnte - ich will es nicht beurteilen und ja, Jörg ist verrückt, denn dafür fuhr er nach Japan, Korea oder Thailand.

Er sagte, dass wir in Kontakt bleiben wollten und so banal dieser Satz von so vielen ausgesprochen wird, die nie anrufen, rief er nach zwei Tagen wieder an mit den Worten „wir wollten doch in Kontakt bleiben.“

 

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Jörg der Europameister. Findet sein Gegner zur linken aber wenig lustig!

 

Wir verabredeten uns an einem Freitag in der CM- Schule und er erschien mit Frau und Kind. Ich war wie üblich sehr eingespannt und hatte schon vergessen, dass er kommen wollte.

Jörg ist wirklich „eine Kante von einem Mann“, so mein erster optischer Eindruck, und ich dachte, dass er, wenn er wirklich etwas kann, im Bodenkampf sicher ein anderes Kaliber ist als meine bisherigen Sparringspartner. Nicht auszudenken, wenn der noch Technik hat - so mein Nachgedanke.

Er kam in die Halle II während ich mit Frank und Serge trainierte und mein zweiter Eindruck war, dass er bescheiden ist und wiss-begierig. In Kenpo war er sofort verliebt. Er kam nach einem Gruß auf die Matte und es sprudelte aus diesem Eifler heraus wie das berühmte Mineralwasser dieser Gegend.

Nach „circling the horizon“ hielt ihn nichts mehr, er sagte, dass er durch die Technik sechs Fragen beantwortet bekommen hätte, die ihm in Japan und Korea keiner beantworten wollte oder konnte.

Danach machte er das orange Training mit, als 6ter Dan Inyui Ryu Karate, und war fasziniert.

Unser Kenpo ist eben etwas ganz Besonderes.

Am nächsten Tag rief er mich an und begann das Gespräch mit: „Na, Herr Tierquäler!“ Denn unsere letzten 20 Minuten waren auch für ihn hart.

Frank, Marshmellow – wie Jörgs Kampfname ist – und ich verabredeten uns zum Morgentraining und er war fest gewillt zurückzugeben, was er so reichlich empfangen hat: Schmerzen!

Er rollte uns, er hebelte uns, würgte uns, aber nie um uns zu zeigen, was für ein toller Typ er ist, sondern um uns seine überragende Technik am Boden zu vermitteln. Wir beide waren fasziniert.

 

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Jörg wird Vizeweltmeister in Brasilien!

 

Viel später erfuhr ich, warum er seinen Kampfnamen Marshmellow hatte, denn Jörg redet nicht gerne über sich.

Sein Lehrer gab im den Namen, weil er, egal wie man ihn am Boden verdreht und windet, wieder in seine Basisposition zurück kehrt. Wow, wie beeindruckend, wenn man etwas vom Fach versteht und selber einmal da unten war.

 

 

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Das BJJ- , MMA- und Taiko- Team auf der GLS beim belgischen Rundfunk

 

Dies war der Beginn einer tollen Freundschaft, die weit über die Kampfkunst hinausgeht, denn wir helfen uns in vielerlei Belangen.

Er war auch sofort von Thadeus Didaktik überzeugt, nachdem er die ersten Teile der Lehr-DVDs gesehen hatte.

Erst da rückte er mit einigen Dingen heraus; dass er Vizeweltmeister im BJJ ist, dass er Europameister im BJJ ist, dass er Weltmeister im koreanischen Kickboxen ist.

 

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Flashing mace.. ....

 

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.... die Folgen. Jörg ist eben ein Mann ohne Furcht und Tadel! (-:

 

 

Jörg ist zum festen Bestandteil meines Lebens geworden und so trainieren wir mindestens 1 mal in der Woche BJJ und Kenpo!

Ein höllischer Spaß, aber an dem Tag nehme ich mir dann nichts anderes vor aus Erschöpfung. Man rollte eben nicht mit so einem Mann ohne alles zu geben.

Mit Jörg zu „surfen“ bedeutet mit einer 120 Kg schweren Anaconda zu ringen und manchmal kommt mir meine Motivation, ihn „in seinem Spiel“ zur Aufgabe zu zwingen, echt genauso lächerlich vor wie das Bestreben, ein „weiser Mann“ zu werden, aber immerhin ist er ein toller Lehrer und die Intervalle, in denen er mich zum „tappen“ (Aufgabe) bekommt werden immer größer, also lasse ich nicht locker.

Prinzip Hoffnung! (-:

Nächstes Jahr will er nach Rio zur Weltmeisterschaft und er sagt, bis dahin solle ihn das Surfen mit mir und mein Kettlebell-Training optimal vorbereiten. „Ich würde das schon schaffen“, sagt er und was ich „(noch) nicht an Technik habe, sollte ich dann halt aus

 

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Diesen Anzug schenkte mir Thadeu. Er meint, dass schwarz besser zu mir passt. Warum wohl?

 

Kraft schöpfen“. Er wolle ja schließlich trainiert werden. Armer Robert!!! (-: Leicht mache ich es ihm sicher nicht! ((-:

 

Ach so, die „Gi oder NO-Gi- Frage“ von oben war noch offen, die Frage, die ich auch Thadeu gestellt habe. Thadeu sagte, dass das technische Niveau mit Gi viel höher sei, als ohne. Jörg werde mir schon bald zeigen, was er meine.

Er fügte hinzu welches Glück ich hätte, Privattraining von einem „solchen Kerl2 zu bekommen. Er brenne darauf, ihn kennen zu lernen, nachdem er aus Rio nur seinen Ruf kenne (-:

Oh ja, Jörg hat es mir gezeigt, was das Kämpfen mit Gi angeht, denn es gilt die Regel, dass alles, was man zum Kampf mitbringen darf, man auch benutzen darf.

So benutzt Jörg fröhlich seinen oder meinen Gi oder Gürtel gegen mich.

 

Fazit: Man muss wirklich auf alles achten, auf ALLES!

 

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Jörg und ich beim belgischen Rundfunk!

 

In diesem Sinne TCB/S

Robert