Die Geschichte:

Wissen Sie vielleicht noch aus den Geschichtsbüchern, wie es früher war?gentlemen

Der Herr - oder auf neu-deutsch „Gentleman“ - hatte eine besondere Ausbildung abzulegen, die sich neben dem Beruf auf verschiedene andere Dinge des täglichen Lebens bezog.gentle01

Man lernte zu reiten (heute sicher das Autofahren), man lernte etwas über die Kulturen der Völker  (hoffentlich ist das heute das Reisen), und man lernte sich zu verteidigen, mit und ohne Waffen.

In Europa war es undenkbar, dass ein „Strassenrowdy“ ...

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einen Herrn erfolgreich auf der Strasse überfallen konnte. Ja, die meisten hätten es nicht einmal gewagt, denn der Kriminelle musste mit erbitterter und meistens überlegener Gegenwehr durch die besondere Ausbildung rechnen.

Die Gefahren sind heute größer denn je, wenn man sich einmal die Kriminalstatistik ansieht.

Es bleibt die Frage, wie Sie Ihre Familie und sich im Ernstfall schützen können, im „Hier und Jetzt“.


Der Staat und sein Gewaltmonopol sind LEIDER nicht allgegenwärtig

und so beschränkt sich seine Rolle darauf, erst zu handeln, wenn etwas passiert ist. Wie sollte es auch anders zu regeln sein, denn man kann Menschen in einem Rechtsstaat schließlich nicht präventiv festnehmen.

Dennoch muss man sagen, dass sich somit der Staat und seine Organe der Rechtspflege mit Opfern beschäftigt.Wir aber beschäftigen uns mit der Prävention und lehren Sie, wie man keine Opfer wird.

Aus meiner Sicht:

Mein Name ist Robert Fuhr und ich bin Jahrgang 1962. Im Alter von 6 Jahren begann ich mit Kampfsport und habe seit dem faktisch nie mehr damit aufgehört.

Die „fanatischste Zeit“ meines Trainings waren wohl meine „Flegeljahre“. Damals trainierte ich neben dem Studium vier bis sechs Stunden am Tag, und das sechs Tage die Woche.

Ich war einfach nicht zu bremsen: Kenpo, Kickboxen, Boxen, Krafttraining,  Laufen usw.

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Nach dem Training war ich anderntags wieder fit und rosig wie ein Baby und es konnte wieder losgehen. Verletzungen zu dieser Zeit wurden einfach ignoriert, und manchmal fand ich mich auch in der Notaufnahme eines Krankenhauses wieder, wo ich oft mit einem Lächeln des Personals begrüßt wurde. All dies warf mich in meinem Fortschritt zurück und die warnenden Worte meines Trainers/Systems, dem Kenpo, schlug ich in den Wind. Weniger, sehr viel weniger Training wäre hier mehr gewesen, denn jede Verletzung bringt Rückschritt. ja, jung sein bedeutet nicht notwendigerweise schlau zu sein, auch wenn man es glaubt; aber aus Fehlern wird man eben klug…und so setzte sich mein Lernprozess fort.
Wie steht es heute mit 44 Jahren um mich?

Ich bin noch genauso schnell wie früher, meine Reflexe haben sich nicht verändert, meine Technik ist besser als damals, meine Erfahrung hilft mir sehr, meine Kondition hat keine Einbrüche erlitten, obwohl ich weitaus weiniger trainiere als früher ….alles ist toll und das sollte jedem Menschen, der über 40 mit Kenpo anfangen möchte die Gewissheit geben, dass es für sie/ihn ein Erfolgskonzept ist,  wenn es da nicht die kleinen ABER gäbe….

Die „ABER“:flieger_resize

Wenn ich heute eine Verletzung habe (selten genug), laboriere ich die dreifache Zeit daran herum:

- wenn mein Training besonders hart war, brauche ich oft 36 statt früher 8 Stunden Erholung; diese wertvolle Zeit bräuchte man aber eigentlich um in der Kunst weiter zu kommen;

- ohne ein gutes Aufwärmtraining geht gar nichts mehr, sonst ist die Gefahr einer Zerrung oder sonstigen Verletzung einfach zu groß;

- schweres Essen vor hartem Training ist zum Ding der Unmöglichkeit geworden

- Übergewicht kuriere ich nicht mehr mit 2 Tagen weniger Kalorienaufnahme aus, sondern mit einem konsequenten Ernährungsplan;

- durch meine beruflichen Verpflichtungen kann ich nicht mehr soviel trainieren wie früher, bzw. nicht mehr an dem Ort, wo ich will;

Nachdenken bedeutet Kompensieren:

Faktisch hat sich mein gesamter Trainingsplan meinem Alter und meinem Wissen angepasst und das wird er weiter tun müssen, weil sonst kein Fortschritt mehr möglich ist.

Ja, ich könnte die derzeitige Form nicht einmal annähernd halten.

Kenpo ist die Kunst des Überlebens, also der Anpassung, also der Kompensation. Alles andere würde bedeuten, nicht nachzudenken: „Nicht nachdenken“, kann man an anderer Stelle, aber nicht beim Kenpo!

Wer nicht glauben will, wie die „Over–the-Hill–Gang-Konzepte“ des Kenpo funktionieren, kann sich gerne einmal meinen Lehrer Rainer Schulte ansehen, der mit 67 Lenzen, Männern, die halb so alt wie er sind einmal zeigt, was so alles möglich.

Jedes Alter hat seine Möglichkeiten und Chancen, wenn man sie erkennt und fördert!

Was tun wir für Sie

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1. Kleingruppentraining: Hier wird gewährleistet, dass sich der Trainer individuell um Sie kümmern kann, aber immer noch genügend Leute da sind, mit denen Sie trainieren können. Es ist eben für den Erfolg des Einzelnen wichtig, mit verschiedenen „Körpertypen“ trainieren zu können.

2. Aufwärmen:Längere, langsam ansteigende Aufwärmphasen, die nahtlos ins Basistraining und die Techniken übergehen.

3. Gymnastik: Hawaiianische und asiatische Wirbelsäulengymnastik, um Fehlstellungen der Wirbelsäule vorzubeugen und/oder diese festzustellen bzw. zu korrigieren.

4. Krafttraining: In kurzer Zeit wird mit minimalem Aufwand die Körperkraft erhöht. Dieses geschieht ohne aufwendige Kraftmaschinen oder den Besuch in einem Fitnessstudio, sondern während des regulären Trainings.

Es geht darum, sowohl die sichtbare Muskulatur als auch die so wichtige innere Skelettmuskulatur aufzubauen.

Wer mehr tun möchte, erreicht dies durch individuelle Trainingspläne, die wir für Sie und mit Ihnen erstellen (für den Haus- oder Bürobereich). Sie werden nicht glauben, was Sie in 15 Minuten täglich schaffen können. Somit sparen Sie effektiv Zeit und sind durch die gelehrten ergonomischen Bewegungsabläufe ständig im Training, sogar ohne es bewusst wahrzunehmen.

5. Gesundheit Sie erhalten Tipps zur Ernährung, die jeder durchführen kann und dies überall ohne Einschränkungen. Es geht hier nicht in erster Linie um die Gewichtsreduktion, die ein angenehmererklaer208_4 Nebeneffekt ist, sondern um die Erhöhung der Leistungsfähigkeit in jeder Lebenssituation. Der erhobene Zeigefinger des Gesundheitsapostels wird hier sicher nicht auftauchen.

6. Kampfkunst/Selbstschutz: Nicht jede Verteidigungstechnik ist für jeden Menschen jeden Alters gleich effektiv. Das heißt jedoch im Umkehrschluss, dass man im hocheffektiven System des Kenpo kämpferische Maßanzüge für Sie schafft.

Das System passt sich Ihnen an und nicht Sie dem System.

Deshalb stellen wir eine Reihe von Techniken vor, aus der sich der Lernende, die für sich Beste heraussucht, dabei erhält er die Unterstützung des Lehrers. Nur wer selbst einmal Lehrer werden will, sollte alle Techniken und alle Formen beherrschen.erkliga_208_1

7. Cross Over: Jeder Teilnehmer des beschriebenen Kurses kann jederzeit ohne weitere Kosten an den regulären Kenpo-Kursen mit allen Anderen teilnehmen und wird dann feststellen, wie schnell er sich durch die individuelle Betreuung entwickelt hat.

8. Motivation: Sie schöpfen Motivation aus dem Training mit Menschen Ihrer Altersklasse und Ihres Leistungsstandes. Aus dem Erfahrungsaustausch, der alle weiterbringt, bilden sich Freundschaften, die weit über das Training hinausgehen und viel tiefer verwurzelt sind. Im Kenpo-Training lernen Sie Ihre Partner als Menschen wirklich kennen mit all seinen Charakterzügen.

9. Transfer: Die Kampfkunst lehrt Sie, Ihre wahren Motive im Leben zu erkennen und auch Ihre ungeahnten Potentiale zu erreichen. Diese übertragen Sie auf Ihr Berufsleben oder jeden anderen Lebensbereich, und werden damit erfolgreicher durch die praktische Philosophie, Stressresistenz und Krisenmanagement.

Unsere Gründerväter - die Hawaiianer - sagen: „Wirksamkeit ist das Maß aller Dinge und Reden ist billig.“

Lassen Sie uns es Ihnen beweisen, denn Sie stehen im Mittelpunkt! Sie erhalten zwei kostenlose Probetrainings, in denen Sie den direkten Unterschied schon erleben.