Abseits der Gruppen-Seminare bieten wir Managern Mental Coachings oder besser gesagt, die Beratung im Einzelgespräch an

Die Vorraussetzung

Eine Disharmonie findet man oft bei Menschen vor, die augenscheinlich alles im Beruf wie auch Privatleben erreicht haben. Die Folgen sind weitreichend von der körperlichen Ermattung, bis hin zur Depression.

In diesem Zusammenhang hört man oft von der Orientierung des Menschen – bis zur Suche nach dem, was man den „Sinn des Lebens“  nennt. Schon bei der Ergründung nach dem Sinn des Lebens, unterliegt man großen Trugschlüssen:

  1. Es gibt (sicher) mehr als einen Sinn des Lebens; oder aber wir können mehrere verfolgen: gleichzeitig, abwechselnd oder nacheinander.
  2. Der Sinn des Lebens kann sich im Laufe der Jahre verändern und wir erkennen es nicht. Ganz im Gegenteil laufen wir einem Sinn hinterher, der schon nicht mehr besteht.
  3. Der Sinn des Lebens kann  sich mit unseren Zielen (geschäftlich oder privat) im Konflikt befinden. Daraus entstehen die meisten Sinnfragen bis hin zur Depression oder körperlichen Krankheiten.

Psychoanalytiker und Alophaten versuchen uns zu helfen, beide aus unterschiedlichen Richtungen, aber wenige sehen den Menschen als eine untrennbare Einheit an.

Genau da setzt die hawaiianische Lehre zum ersten Mal an, denn sie sieht den Menschen als Ganzheit und führt ihn auf den Weg, bevor er  zum Patienten wird.

Wir sagen nichts gegen Psychologen und Psychiater, verweisen aber darauf, dass trotz hervorragender Ausbildung auch deren Wissen nicht die ultima Ratio darstellt. Wie sollte sich sonst die ständig wachsende Zahl neuer Methoden der Behandlung erklären. Wäre die Psychoanalyse das Non plus Ultra, dann hätte es das NLP wohl kaum jemals gegeben usw. 

Wir glauben daran - oder besser  - wir wissen, dass es nur einen Experten für unsere eigen Psyche gibt: UNS SELBST! Leider sind wir so in Situationen unseres Alltages, und damit unserer Probleme verstrickt, dass wir uns selbst nicht sehen können. Sogar diejenigen, die täglich mit uns arbeiten und leben, sind entweder zu subjektiv oder die Erwartungshaltung zwingt sie zu schweigen (gesellschaftliche Konventionen, zu erwartender Gehaltsscheck, Furcht vor Zorn, Gleichgültigkeit). Was man also braucht, ist ein Spiegel, in den man blicken kann oder - wie die Hawaiianer sagen - ein „ANI ANI“  – ein menschlicher Spiegel, der einen objektiv sieht und seine Situation ebenso genau betrachten kann.

Die Schritte 

„Die Welt entspricht Deinen Gedanken“ Der erste Schritt ist immer ein kostenloses Beratungsgespräch, in dem der Trainer entscheidet, ob er helfen kann oder nicht. Der Trainer kann immer dann helfen, wenn der Trainierende ohne Vorurteile, mit Vertrauen, ohne die Suche nach Ausreden daran gehen will, seine Situation zu verbessern. Wir werden niemals dazu da sein, zu entschuldigen oder Begründungen zu liefern, um den Schüler in Untätigkeit verharren zu lassen!

„Jetzt ist der Augenblick der Macht“

Der zweite Schritt ist die Erkennung der eigenen Situation, aus der Vergangenheit; keinesfalls die Suche nach einer Entschuldigung oder sogar einer Ausrede. Vielmehr wende man sich der Gegenwart zu und verbessert die Situation im „Hier und Jetzt“!

„Lieben heißt glücklich sein mit dem was man tut“

Der dritte Schritt wendet sich den wahren Zielen des Trainierenden zu. Nicht den Zielen, die die Gesellschaft für ihn parat hat, nicht die der Familie oder der Freunde! Nur den eigenen - eventuelle lange verschütteten - Zielen.

„Es gibt keine Grenzen“

Der vierte Schritt besteht in der Bereitstellung von Werkzeugen zur Zielereichung, denn der Trainer trifft keine Entscheidungen für den Trainierenden, sondern er liefert „Hilfe zur Selbsthilfe.“.

Es sind Werkzeuge zur:

  1.   Zielfokussierung
  2.   Motivationstraining
  3.   Instinkt- und Intuitionsschulung (Timing)
  4.   Kreativitätstraining
  5.   Stressresistenz
  6.   Mentalhygiene
  7.   Erweiterung der Komfortzone durch Verlassen der Komfortzone
  8.   Gesundheitsvorsorge und Pflege (körperlich und mental) 

All diese Schritte gehen über die geistige wie auch über die körperliche Ebene hinaus, denn was geistig möglich ist muss auch körperlich erlernbar / erlebbar sein, denn „Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit“. 

 

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