In Fight Managers - Managers in Fight
Der Männerclub


Seit einigen Jahren gibt es im anglophonen Raum ein Zusammenschluss von Managern, die sich auf die vielleicht ehrlichste Art und Weise begegnen: In einem Boxring nach Regeln auf die man sich geeinigt hat.

Es gibt (anders als im Leben) keine Tiefschläge und schlechten Tricks; vielmehr erfährt der Mensch hier - Mann gegen Mann - was in ihm steckt, wenn er keine Privilegien genießen kann.

Immer geht es um die Frage, wer man wirklich ist und was man zu leisten im Stande ist, wenn man nur auf sich gestützt ist.

Ein weiterer Nutzen steckt in der totalen und absoluten Fitness, die man im Training und in der (fairen) Auseinandersetzung mit einem Gegner erlebt. Man braucht kaum zu erwähnen, welch enormen Selbstverteidigungswert das Training hat, zusätzlich zu dem Spaß und neuem Lebensgefühl.


Das Cogito Meum-Prinzip, oder was wir anders machen

-         Es ist nicht schlau sich verletzen zu lassen, wenn es Methoden gibt, sich zu schützen;

-       Es ist nicht intelligent, morgens in einer Verhandlung mit einem blauen Auge und einem überdehnten Kiefer zu sitzen;

-        Es ist sicher sehr dumm, sich eine Gehirnerschütterung beim Training zu holen, die einen daran hindert, gerade die Ziele durchzusetzen, die man in der Erkenntnis mit den In Fight Managers gewonnen hat.

 

Die Lösung finden wir in vier Prinzipien des Cogito Meum:

 

1.                Die gute Vorbereitung (Training) steht am Anfang eines jeden freien Kampfes. Sie ist durch nichts zu ersetzen auch nicht durch Punkt 2.

2.                Die Schutzausrüstung, die wir Ihnen vorstellen, schützt Sie so, dass sie keine Wunden davontragen, jedoch den vollen mentalen und körperlichen Trainingseffekt erzielen. So haben Sie Spaß und Nutzen ohne Reue.

3.                Wir testen Sie, welcher Typ von Kämpfer Sie sind. Sind Sie eher ein Mensch mit kinesthetischer Ausprägung, oder sind Sie eher visuell veranlagt. Vielleicht neigen Sie aber auch dazu, eher Werkzeuge zum Erreichen Ihrer Ziele einzusetzen.

4.                Das Regelwerk passt sich stufenweise Ihrem Niveau und Ihren Wünschen an. Mit wachsender Expertise Ihrerseits, können die Regeln erweitert werden und auf Ihren Wunsch kann die Schutzausrüstung Zug um Zug entfernt werden. Allerdings kann somit auch ein erfahrener mit einem weniger erfahrenen Mann in den Ring steigen oder auf die Matte gehen, falls das Niveau der Schutzausrüstung bei beiden unterschiedlich ist. Dies würde in etwa dem Handicap beim Golf entsprechen.

 

Wir haben die individuelle Lösung für Sie: Die Natur hat uns allen unterschiedliches Rüstzeug mitgegeben und somit einen Teil unserer Stärken und weniger starken Seiten festgelegt.

Sie können in den Boxring/Kickboxring steigen, wenn Sie eher visuell veranlagt sind. Sie können sich aber auch dem „grappeln“ (Ringen, Judo, Jiu Jitsu) widmen, wenn die Kinesthetik bei Ihnen die Hauptrolle spielt.

Sollten Sie Werkzeuge bevorzugen, bieten wir Ihnen einen Stockkampf an, der Sie begeistern wird und weit ab ist von dem, was man aus asiatischen Gefilden kennt (Doppelstock, Einzelstock).

Alles natürlich mit einer Schutzausrüstung, die Sie vor Verletzungen schützt, aber Sie das volle Trainingserlebnis genießen lässt.

Wir haben in unserer langjährigen Erfahrung festgestellt, dass es für einen Menschen - auf der Suche nach der Erkenntnis - wichtig ist, sein Potential zu entdecken, und sein Potential entspricht im wesentlichen seinen Neigungen. Diese Neigungen sind es, die uns in die Wiege gelegt wurden, und wir sehen keinen Grund dazu, Sie um Ihre wichtigen Erfolgserlebnisse zu bringen.

Wir sind dazu da, Ihre Stärken zu fördern und nicht, um auf Ihren vermeintlichen Schwächen „herumzureiten“.

Unter ein gewisses Niveau an Schutzausrüstung gehen wir nie!!!

Es gilt wie IMMER die oberste Maxime des Kenpo:

Das System passt sich dem Menschen, und nicht der Mensch dem System.

Sie werden auf jeden Fall Mitglied eines außergewöhnlichen und hoch exklusiven Clubs!