Die Betonung der Fitness und des körperlichen Wohlergehens im Kenpo. „Tae Bo“ hat einen ausschließlichen Fitnessaspekt. Es geht aber auch einen Schritt weiter und inhaltsreicher. Selbstverteidigung ist im Kenpo Freestyle ein willkommener Nebeneffekt - oder war es die Fitness?
Oder ist letzlich der Spaßfaktor der ausschlaggebende Grund, dieses Training zu lieben?
cmmensch_resize
Die Mutter aller Kampfsportarten ist die Kampfkunst, die aus dem reinen Überleben des Menschen hervorgeht. Um diese Kampfkünste dem breiten Publikum zugänglich zu machen, erfand man den Kampfsport, der bis heute Millionen von Menschen vor den Bildschirmen fasziniert (Boxen, Kickboxen, Ringen, Judo, Fechten, Savate, Faust-Fußboxen u.v.a.m).
Kenpo Freestyle ist eine sehr effektive Methode, sich mit sehr wenig Mitteln fit zu machen und dabei noch Spaß zu haben.
Die Grundlagen sind Hand- und Fußtechniken am Sandsack, an Pratzen und weiteren Geräten, die realistischen Kontakt vermitteln, ohne mit Kontakt zu kämpfen. Außerdem werden die Teilnehmer untereinander so geschult, dass sie zu Hause mit einem Partner oder alleine die Übungen durchführen können. Wer fit ist, kann mehr Training leisten und wird so auch besser im normalen Kenpo.
Die Vorteile:
optimale Fitness für das Herz- Kreislaufsystem
Stärkung von Muskeln, Bändern und Sehnen als spezifisches Krafttraining
hervorragende Vorbereitung oder Ergänzung zum normalen Kenpo Training Schulung zur Eigenschulung d.h. Training zu Hause oder mit Partner ist jederzeit möglich

Die Ausübenden benötigen keine Vorkenntnisse!
Kenpo Freestyle ist ein Kampfsport, der aus der Kampfkunst Kenpo Karate entstanden ist.

 

Die größte Kampfsportveranstaltung über Jahrzehnte richtete Ed Parker aus, Trainer vieler Promis und 10ter Dan Kenpo Karate (Kampfkunst) aus. Er verstand schon in den 50ziger Jahren, dass es nicht nur den Überlebenskampf gibt, sondern viele Menschen - heute wie damals - Spaß am Sport haben wollen, ohne einen Verteidigungsaspekt zu vernachlässigen:

Die LONG BEACH INETRNATIONALS entstanden, und sind bis heute eine Legende!!!

Daraus gingen Champignons und Filmstars hervor wie Chuck Norris, Bill Wallace, Al Dacascos (Marc Dacascos ), Joe Lewis, Benny „The Jet“ Urquidez, Bruce Lee, Bob Wall, Mike Stone u.v.a.m.                                                                                            

Der Unterschied zwischen Kampfkunst und Kampfsport:

Ein Sport hat immer das Ziel, Spaß, Freude, Fitness und Gesundheit zu vermitteln. Der Kampf ist ein Wettkampf unter einem Regelwerk, ggf. mit entsprechender Schutzausrüstung; nie aber darf der Wettkampf Selbstzweck sein. Ihre Vorteile: Kenpo als Kampfsport bietet Spaß, Zerstreuung, totale Fitness und ein hohes Maß an Gesundheit durch Kondition, Kraft, Flexibilität, Stressabbau, Atemtechnik, Entspannung und Koordination.

Kenpo für den Freizeit und Fitnessportler: Spaß und das Geheimnis totaler Fitness! 

Sie lernen an Geräten und mit Körperübungen. Diese Übungen können überall und ohne Aufwand durchgeführt werden (Hotel, zu Hause, Alltag etc.). Kenpo Freestyle ist anstrengend. Der ganze Körper wird beansprucht, aber Sie nehmen die Anstrengung nicht wirklich wahr. Der Spaßaspekt steht im Vordergrund..