Norbert H.                                                                                                               14. November 2009
41065 Mönchengladbach

Mein Name ist Norbert H., ich bin 49 Jahre alt und war bis vor zwei Jahren Geschäftsstellenleiter und Produkt Manager In der IT-Branche. Seitdem kümmere mich in Elternzeit gemeinsam mit meiner Frau um unseren dreijährigen Sohn, zudem betreue ich meinen 80jährigen Vater.

Eigentlich bin ich ein Ballsportler und habe in meinem Leben schon viele, vor allem konditionsintensive Ballsportarten wie z.B. Squash oder Beachvolleyball betrieben. Kampfkunst war lange Zeit kein Thema für mich, bis ich Ende der 90er Jahre anlässlich eines Managerseminars erstmals live mit einer Kampfstortart, nämlich Wing Chun, in Berührung kam.

Mich als eher kleinen Menschen faszinierte damals schon, wie man mit einfachen Tricks und ohne viel Kraftaufwand auch größere Gegner bezwingen konnte. Aber in meinem Hinterkopf hatte ich Gedanken wie: „- zum Einstieg im Kampfsport bist du zu alt, - dort sind nur junge Typen, die sich eben gerne schlagen, - das sind so schmierige Hinterhofbuden, - und wenn du nicht aufpasst, hast du schneller, als du denkst, eine ernste Verletzung …“

Erst lange Zeit später, vor ca. anderthalb Jahren, als ich mich bei meinen bisherigen Sportarten nicht mehr konditionell ausgelastet fühlte, wurde ich durch einen redaktionellen Beitrag in einer regionalen Zeitung auf Kenpo und „die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ aufmerksam. „Alte Menschen“ ab 45 fangen mit Kampfsport an? Kenpo? Liga der außergewöhnlichen Gentlemen? Nie gehört, aber es schien interessant zu sein und machte mich neugierig.

Also habe ich eine Email an Robert Fuhr bei Cogito Meum gesendet mit einigen Fragen über Risiken und Nebenwirkungen, wie auch natürlich über die Kosten. Kurze Zeit später erhielt ich seine Antwort mit dem Angebot 14 Tage kostenlos bei der „Liga“ mittrainieren zu können, einerseits um zu sehen ob dies der richtige Sport für mich ist, andererseits wie Robert Fuhr sagte, ob ich zur Liga passe. Dies ist auch schon ein wichtiges Kriterium. In der Schule von Robert Fuhr wird nicht jeder Interessierte aufgenommen. Im Gegenteil, ich weiß, dass viele abgewiesen werden, die eben nicht zu unserer Gruppe passen, weil sie Kenpo nicht als Selbstverteidigung erlernen wollen, sondern vornehmlich zum Angriff und zum Prügeln.

Kenpo in der Liga bei Cogito Meum hat für mich drei wesentliche Aspekte.

1. Selbstverteidigung: Man erwirbt zusehends die Fähigkeit, sich selbst zu verteidigen, schon von der ersten Unterrichtsstunde an wird man sich besser verteidigen können als je zuvor.

2. Gesundheit: Seitdem ich Kenpo mache, habe ich keine Rückenbeschwerden mehr und mein Kardiologe bescheinigte mir letztlich bei einer Vorsorgeuntersuchung außerordentlich gute Werte.

3. Rekreativ Sport zu treiben: Kenpo verbessert meine Kondition, ebenso hat sich meine Statur leicht geändert, d.h. ich habe in den ersten 12 Monaten mit Kenpo fast 10 Kilo abgenommen ohne meine Ernährung grundlegend umzustellen. Auch haben Muskeln durch den Sport zugenommen und meine Frau lobt meine sportliche Figur.

Was mir an Kenpo gegenüber anderen Kampfsportarten gefällt, ist, dass Kenpo ein dynamisches System ist, welches an die jeweiligen Situation, das Umfeld und den Menschen angepasst werden kann. Ein 2 Meter Mann wird im Ernstfall andere Kenpo-Techniken bevorzugen als ich mit meinen 1,68m. In einer Telefonzelle wird man anders kämpfen müssen als in einem großen Raum. Außerdem ist Kenpo nicht so voll geladen mit asiatischer Philosophie, die man dann erst einmal verstehen muss um die Techniken ausüben zu können.

Kenpo ist Selbstverteidigung, die Wissenschaft des Kampfes, wenn Worte nicht mehr weiterhelfen. Allerdings stellt Kenpo in diesem Kampf dann keine Fragen mehr, das System ist kompromisslos und äußerst effektiv. Die Wirksamkeit ist das Maß aller Dinge. Durch Kenpo erlangt der Kenpoist eine Ausstrahlung, Haltung und Ausgeglichenheit, die gewalttätige Konfrontationen deshalb selten entstehen lassen.

Kenpo ist für mich nicht nur eine Kampfkunst sondern auch ein Lebensweg. Die Prinzipien, nach denen gearbeitet wird sind übertragbar auf das Leben selbst. Trotzdem empfinde ich, dass Kenpo im Cogito Meum nicht als „Ersatzreligion“ gelehrt wird. Es gibt eben viele Wahrheiten. Besonders imponiert mir, dass unser Trainer Robert Fuhr in seiner langen Laufbahn viele andere Kampfsportarten kennengelernt und ausgeübt hat. Das er bei Kenpo geblieben ist, zeugt von der Qualität dieser Disziplin. Bis heute übt Robert Fuhr parallel zu Kenpo noch weitere Kampfsysteme aus. Dadurch entstehen neue Blickwinkel für ihn und auch für seine Schüler, und eine Betriebsblindheit wird somit vermieden.

Die Schule bietet vielfältige Trainingsmöglichkeiten rund um das Thema Kenpo. Vom normalen Kenpotrainig für Frauen und Männer über Training für Jungendliche, Cattlebell-Training, Sandsacktraining, bis hin zu Selbstverteidigungsseminaren und gesonderten Seminaren in anderen Kampfsportsystemen. Und dann gibt es da noch die "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen", in der ausschließlich Männer über 45 trainieren. In dieser Gruppe bin ich damals eingestiegen, dort fühlte ich mich von Anfang an angemessen gefordert und die Chemie zwischen den Gentlemen stimmte auch.

Zu den Trainingsstunden ist zu sagen, dass es einfach nur Spaß macht. Robert Fuhr hat eine lockere aber auch fordernde Art, das Training zu gestalten. Die Techniken werden zunächst in kleinen Bausteinen vermittelt, die dann jeweils zu einem Ganzen zusammengesetzt werden. Die Konditions- und Kraftübungen sind immer wieder eine Herausforderung, und nach Ende der Trainingseinheit hat man förmlich ein Hochgefühl, dass man es wieder „geschafft“ hat. Anschließend sitzt man dann noch meist an der clubeigenen Bar bei einem Bierchen zusammen und redet über Gott und die Welt, also nicht nur über Kenpo.

Erwähnenswert ist noch der hohe Respekt der Kampfesbrüder untereinander. Ich schätze, er rührt in erster Linie daher, dass man sich auf den jeweiligen Trainingspartner 100% verlassen können muss, denn schließlich kann eine falsch ausgeführte Bewegung oder ein durchgezogener Schlag bzw. Tritt, schlimme Folgen haben. Man legt schließlich seine Gesundheit in die Hände des Trainingspartners. Außer einigen blauen Flecken hatte ich aber bislang noch keine Verletzungen.

Auch zeichnet sich das Miteinander durch eine hohe Hilfsbereitschaft aus, insbesondere wenn es um das Korrigieren von Fehlern oder Ausführen von Techniken und Basics geht. Das habe ich noch bei keiner anderen Sportart so erfahren. Dabei ist die Herkunft oder der Beruf des Gegenüber völlig gleichgültig, bei uns sind von Ärzten über Rechtsanwälte und Beamte bis zu Handwerkern oder Polizisten viele Berufe vertreten.

Unterstütz wird das Training durch begleitende Handbücher, die einem die nötige Theorie sowie die Historie und Philosophie näher bringen. Diese Manuals dienen auch zur Vorbereitung auf die Gurtprüfungen, wobei es in der Schule nicht darauf ankommt, möglichst schnell farbige Gürtel zu bekommen, sondern vielmehr darauf, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden und man in der Lage ist, sich richtig zu verteidigen.

Jeder der sich mit dem Gedanken beschäftigt, einen Kampfsport zu beginnen ist bei Kenpo und der „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“, also bei Cogito Meum mit Robert Fuhr an der richtigen Adresse. Man muss nur schauen, dass man nicht süchtig wird vom Kenpotrainig, man kann als Liga-Mitglied nämlich an fast 5 Tagen die Woche trainieren …

Ed Parker, der Begründer des Kenpo, hat einmal gesagt: „Derjenige, der nur weiß „wie“ wird immer der Schüler bleiben. Derjenige der weiß „warum“, bleibt der Lehrer. Ich bin überzeugt Robert Fuhr kennt die Antworten auf sehr, sehr viele „Warum“-Fragen im Kenpo. Ich kann deshalb Cogito Meum ohne Einschränkung empfehlen !

Norbert Hobus 14. November 2009
41065 Mönchengladbach
Mein Name ist Norbert Hobus, ich bin 49 Jahre alt und war bis vor zwei Jahren
Geschäftsstellenleiter und Produkt Manager In der IT-Branche. Seitdem kümmere
mich in Elternzeit gemeinsam mit meiner Frau um unseren dreijährigen Sohn, zudem
betreue ich meinen 80jährigen Vater.
Eigentlich bin ich ein Ballsportler und habe in meinem Leben schon viele, vor allem
konditionsintensive Ballsportarten wie z.B. Squash oder Beachvolleyball betrieben.
Kampfkunst war lange Zeit kein Thema für mich, bis ich Ende der 90er Jahre
anlässlich eines Managerseminars erstmals live mit einer Kampfstortart, nämlich
Wing Chun, in Berührung kam. Mich als eher kleinen Menschen faszinierte damals
schon, wie man mit einfachen Tricks und ohne viel Kraftaufwand auch größere
Gegner bezwingen konnte. Aber in meinem Hinterkopf hatte ich Gedanken wie: „-
zum Einstieg im Kampfsport bist du zu alt, - dort sind nur junge Typen, die sich eben
gerne schlagen, - das sind so schmierige Hinterhofbuden, - und wenn du nicht
aufpasst, hast du schneller, als du denkst, eine ernste Verletzung …“
Erst lange Zeit später, vor ca. anderthalb Jahren, als ich mich bei meinen bisherigen
Sportarten nicht mehr konditionell ausgelastet fühlte, wurde ich durch einen
redaktionellen Beitrag in einer regionalen Zeitung auf Kenpo und „die Liga der
außergewöhnlichen Gentlemen“ aufmerksam. „Alte Menschen“ ab 45 fangen mit
Kampfsport an? Kenpo? Liga der außergewöhnlichen Gentlemen? Nie gehört, aber
es schien interessant zu sein und machte mich neugierig.
Also habe ich eine Email an Robert Fuhr bei Cogito Meum gesendet mit einigen
Fragen über Risiken und Nebenwirkungen, wie auch natürlich über die Kosten. Kurze
Zeit später erhielt ich seine Antwort mit dem Angebot 14 Tage kostenlos bei der
„Liga“ mittrainieren zu können, einerseits um zu sehen ob dies der richtige Sport für
mich ist, andererseits wie Robert Fuhr sagte, ob ich zur Liga passe. Dies ist auch
schon ein wichtiges Kriterium. In der Schule von Robert Fuhr wird nicht jeder
Interessierte aufgenommen. Im Gegenteil, ich weiß, dass viele abgewiesen werden,
die eben nicht zu unserer Gruppe passen, weil sie Kenpo nicht als
Selbstverteidigung erlernen wollen, sondern vornehmlich zum Angriff und zum
Prügeln.
Kenpo in der Liga bei Cogito Meum hat für mich drei wesentliche Aspekte.
1. Selbstverteidigung: Man erwirbt zusehends die Fähigkeit, sich selbst zu
verteidigen, schon von der ersten Unterrichtsstunde an wird man sich besser
verteidigen können als je zuvor.
2. Gesundheit: Seitdem ich Kenpo mache, habe ich keine Rückenbeschwerden
mehr und mein Kardiologe bescheinigte mir letztlich bei einer
Vorsorgeuntersuchung außerordentlich gute Werte.
3. Rekreativ Sport zu treiben: Kenpo verbessert meine Kondition, ebenso hat
sich meine Statur leicht geändert, d.h. ich habe in den ersten 12 Monaten mit
Kenpo fast 10 Kilo abgenommen ohne meine Ernährung grundlegend
umzustellen. Auch haben Muskeln durch den Sport zugenommen und meine
Frau lobt meine sportliche Figur.