Ich bin Einheitsführer „Polizeisonderdienste" bei der Polizei NRW und seit 12 Jahren Polizist.

Nach einer 3-jährigen, praxisnahen Ausbildung fuhr ich zunächst Streife und wurde dann zu den Sonderdiensten versetzt. Dort bin ich nunmehr seit 9 Jahren.

Unterbrochen wurde diese Zeit durch eine fast einjährige Teilnahme an einer UN-Friedensmission im Kosovo, wo ich als Personenschützer für hochrangige UN-Funktionäre sowie geistliche Würdenträger eingesetzt war. Dort sah ich den ersten, im Dienst getöteten Kollegen. Selber konnte ich mich mehrmals nur mittels Schusswaffe und körperlicher Gewalt aus gefährlichen Situationen retten.

In Rahmen meiner Ausbildung lernte ich zunächst polizeispezifische Selbstverteidigungssysteme, später WT.

An Kenpo kam ich durch mehrere Kollegen, die dieses System bereits, z.T. seit Jahren, praktizieren und dort schnell große Fortschritte erzielten.

Die Theorie: „keep it smart & simple" gefiel mir und ich dachte mir: Das probierst Du auch mal aus!

Kenpo gefällt mir zum einen, weil das Training fordernd ist und zum anderen, weil die Techniken Realitätsbezug haben.

Die Trainer sind motiviert, absolut fähig und mit einer Begeisterung bei der Sache, die nicht selbstverständlich ist.

Kenpo kann ich allen nur wärmstens ans Herz legen!

Gruß,

Shorty